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© Arthur Turksma

Bauhaus-Archiv - Museum für Gestaltung

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  • 01.01.1970–16.05.2005
    Egon Eiermann (1904 – 1970) – Die Kontinuität der Moderne
    exhibition
    Öffnungszeiten:
    täglich, außer Di­en­stag,
    10.00 - 17.00 Uhr
    Informationen:
    Öffentlichkeitsarbeit: Bärbel Mees
    Telefon: 030 - 25 40 02 43
    Der er­ste Blick vieler Berlin­reisender gilt der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche. Ihre große sym­bol­is­che Be­deu­tung als Mah­n­mal gegen den Krieg und Ze­ichen des Neube­ginns machte sie zu einem Wahrze­ichen der Stadt Berlin. Der Ar­chitekt, dem dieses Meis­ter­w­erk zu ver­danken ist, heißt Egon Eier­mann.
    Anlässlich des hun­dert­sten Geburt­stages von Egon Eier­mann zeigt das Bauhaus-Archiv die er­ste große Gesamtschau zu seinem faszinierend viel­seit­i­gen Werk. Seinen in­ter­na­tionalen Ruf als Ar­chitekt der Mod­erne und des neuen demokratis­chen Deutsch­lands begründete er mit dem Pavil­lon für die Weltausstel­lung in Brüssel (1958). Weit­ere be­deu­tende Bauauf­gaben für die Bun­desre­pub­lik schlossen sich an: die deutsche Botschaft in Wash­ing­ton und das Ab­ge­ord­neten…
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    Klingelhöfer Straße 14, DE-10785 Berlin
    täglich, außer Dienstag,
    period: 01.01.1970–16.05.2005
  • 05.04.2006–05.06.2006
    Industrial Designer – Günter Kupetz
    exhibition
    Fast jeder kennt die von Günter Ku­petz ent­wor­fe­nen Gegenstände des täglichen Ge­brauchs, verbindet damit aber keinen Na­men: denn völlig selbstverständlich di­enen sie uns und genauso selbstverständlich be­di­enen wir uns ihrer. Zu nen­nen wären die Pril-Spülmittelflasche (1960), das Tas­ten­tele­fon für AEG Tele­funken (1962/63) oder der Hähnchengrill der Wienerwald-Restaurants (1963). Am bekan­ntesten ist aber sicher die 1968/69 ent­wor­fene Norm­brun­nen­flasche für Min­er­al­wasser, kurz: Per­len­flasche genannt. Seit 1971 wur­den 5 Mil­liar­den Stück hergestellt und man darf sie da­her wohl zurecht als Deutsch­lands er­fol­gre­ich­ste Mehrwegver­pack­ung beze­ich­nen.
    In seinem Werk verkörpert der 1925 ge­borene De­signer und Hochschullehrer Günter Ku­petz wie kaum ein an­derer die Gründerstimmung einer neuen Diszi­plin - die des In­dus­trial De­signs. Vor dem Hin­ter­grund der veränderten gesellschaftlichen und ökonomischen B…
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    Klingelhöfer Straße 14, DE-10785 Berlin
    period: 05.04.2006–05.06.2006
  • 25.07.2006
    Mies van der Rohe und seine Villen
    discussion
    Im Rah­men der Eröffnung der Mies-Memory-Box in Berlin findet eine Podi­ums­diskus­sion über "Mies van der Rohe und seine Villen" am 25.7., um 19 Uhr im Bauhaus-Archiv statt.
    Wir heißen Sie her­zlich willkom­men. Der Ein­tritt ist kosten­los.
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    Klingelhöfer Straße 14, DE-10785 Berlin
    um 19 Uhr
    period: 25.07.2006
  • 26.07.2006–04.09.2006
    Mies Memory Box
    exhibition
    Mies van der Rohe
    Die Mies Mem­ory Box soll zur Beschäftigung mit dem - ver­lore­nen - Haus Wolf des Ar­chitek­ten Lud­wig Mies van der Rohe in Guben / Gu­bin ein­laden und zu­gle­ich zeigen, welche Chan­cen diese deutsch-polnische Stadt und die Re­gion Lausitz heute hat. Ziel ist es außerdem, mit dieser mo­bilen Ausstel­lung einen fach­lichen Beitrag für den Um­gang mit der "verschwundenen Moderne" zu leis­ten, die eine Al­ter­na­tive zum Wieder­auf­bau darstellt.
    Auf dem ehe­ma­li­gen Stan­dort des 1925-27 errichteten Hauses Wolf in Gu­bin wird der Ausstel­lungspavil­lon seine Tour be­gin­nen, die ihn in ver­schiedene Städte Polens und Deutsch­lands bringt. Als er­ste deutsche Sta­tion kommt die Mies Mem­ory Box auf das Gelände des Bauhaus-Archivs.
    Die Mies Mem­ory Box ist ein Pro­jekt der In­ter­na­tionalen Bauausstel­lung (IBA) Fürst Pücklerland.
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    Klingelhöfer Straße 14, DE-10785 Berlin
    period: 26.07.2006–04.09.2006
  • 20.09.2006–20.11.2006
    SANAA
    exhibition
    Kazuyo Sejima + Ryue Nishizawa
    Seit seiner Gründung 1995 macht das Tokioter Architekturbüro SANAA (Sejima And Nishizawa As­so­ci­ated Architects) durch spektakuläre Bauten, vor allem für Museen weltweit auf sich aufmerk­sam. Re­duziert auf ein­fache, aber überaus sub­tile Lösungen kom­plexer Auf­gaben ze­ich­nen sich die min­i­mal­is­tis­chen Bauten von SANAA durch die Klarheit ihrer Form unter bevorzugter Ver­wen­dung trans­par­enter Ma­te­ri­alien aus.
    Unter den Teil­nehmern am Wet­tbe­werb für die Er­weiterung des Bauhaus-Archivs ging 2005 das Büro SANAA als Gewin­ner her­vor. Im sel­ben Jahr gewann es den Wet­tbe­werb für die De­pen­dance des Lou­vre im nordfranzösischen Lens. Zur Zeit re­al­isiert SANAA in Va­len­cia (Spanien), Toledo/Ohio (USA) und New York City Kun­st­museen. Die Ausstel­lung Kazuyo Se­jima + Ryue Nishizawa SANAA - die er­ste Schau in Deutsch­land überhaupt - gastiert auf ihrer Welt­tournee auch im Bauhaus-Archiv und wird einen Schw­er­punkt…
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    Klingelhöfer Straße 14, DE-10785 Berlin
    period: 20.09.2006–20.11.2006
  • 20.01.2008
    Sonderausstellung „Werkbundausstellung Paris 1930“
    exhibition – guided tour
    Sonntag
    Führung durch die Son­der­ausstel­lung „Werkbundausstellung Paris 1930“, von 11-13h: Bauhaus-Brunch mit Bil­lie Pittke
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    Klingelhöfer Straße 14, DE-10785 Berlin
    period: 20.01.2008
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