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Deutsches Architekturmuseum

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  • 01.01.2005–01.01.2007
    Von der Urhütte zum Wolkenkratze
    exhibition
    Die Dauer­ausstel­lung des DAM "Von der Urhütte zum Wolkenkratzer" zeigt die um­fan­gre­ich­ste Samm­lung von Mod­ell­panora­men zur Ar­chitek­turgeschichte in Deutsch­land. In 24 il­lus­tion­is­tis­chen Großmodellen wird die En­twick­lung der vom Men­schen gestal­teten Umwelt ve­r­an­schaulicht.
    Am Be­ginn steht ein aus Ästen und Laub gefer­tigtes Dach, der älteste nach­weis­bare Schutz des Men­schen am Strand von Nizza ca. 400.000 v.Chr.
    Die Samm­lung um­fasst ferner die berühmten Ter­rassen­tem­pel der ägyptischen Pharao­nen in Dêr el-Bahari, das prächtige Fo­rum in Pom­peji, das das römische Staatswe­sen par ex­cel­lance ve­r­an­schaulicht und unter an­derem die Renaissance-Idealstadt des hu­man­is­tisch geprägten Pap­stes Pius II.
    Die in Deutsch­land gele­gene barocke Kle­in­stadt Arolsen mit ihrer Schlos­san­lage verkörpert den ab­so­lutis­tis­chen Geist des frühen 18. Jahrhun­derts, während das nach einer Ze­ich­nung von Gus­…
    Deutsches Architektur Museum – DAM
    Schaumainkai 43, DE-60596 Frankfurt am Main
    phone: +49 (69) 212-38844
    period: 01.01.2005–01.01.2007
  • 23.03.2005–01.05.2005
    Adolf Loos: Haus Müller in Prag
    exhibition
    Deutsches Architektur Museum – DAM
    Schaumainkai 43, DE-60596 Frankfurt am Main
    phone: +49 (69) 212-38844
    Di. -So. 10-17, Mi. 10-20 Uhr
    period: 23.03.2005–01.05.2005
  • 16.04.2005–19.06.2005
    Raum ist Sehnsucht. Der Kirchenbaumeister Dominikus Böhm
    exhibition
    Deutsches Architektur Museum – DAM
    Schaumainkai 43, DE-60596 Frankfurt am Main
    phone: +49 (69) 212-38844
    DDi-So 10-17 Uhr, Mi 10-20 Uhr
    period: 16.04.2005–19.06.2005
  • 29.06.2005–14.08.2005
    Stadt der Industrie – Werkanlagen der Braun Melsungen
    exhibition
    James Stirling/ Michael Wilford / Walter Nägeli
    Deutsches Architektur Museum – DAM
    Schaumainkai 43, DE-60596 Frankfurt am Main
    phone: +49 (69) 212-38844
    Di, Do-So 11-18, Mi bis 20 Uhr
    period: 29.06.2005–14.08.2005
  • 04.10.2005–11.12.2005
    A Lifetime for Architecture. The Photographer Julius Shulman
    exhibition
    Anlässlich des 95. Geburt­stags von Julius Shul­man zeigt das DAM einen Quer­schnitt durch das Werk des "großen al­ten Herren" der Ar­chitek­tur­fo­tografie, der seit den 30er Jahren des vorigen Jahrhun­derts das Ar­chitek­turgeschehen mit seiner Kam­era ver­folgt. Dabei wer­den Pro­jekte der "Klassiker" mod­erner Ar­chitek­tur präsentiert, die häufig europäische Wurzeln haben. Viele dieser Vertreter be­gleit­ete Shul­man über Jahrzehnte mit seiner Kam­era. Er be­gab sich aber auch auf die Spuren seiner Land­sleute (wie beispiel­sweise Frank Lloyd Wright und Gre­gory Ain) und hat dadurch eine um­fassende fo­tografis­che Doku­men­ta­tion der Ar­chitek­tur der USA des 20. Jahrhun­derts geschaf­fen. Aber nicht nur in Nor­damerika und bei der Be­tra­ch­tung der Gebäude von außen war und ist Shul­man ak­tiv. Auf seinen aus­gedehn­ten Reisen fo­tografierte er die Tem­pel­ru­inen der Maya auf Jucatán/México ebenso wie die Regierungsgebäude in…
    Deutsches Architektur Museum – DAM
    Schaumainkai 43, DE-60596 Frankfurt am Main
    phone: +49 (69) 212-38844
    period: 04.10.2005–11.12.2005
  • 12.11.2005–05.02.2006
    Peter Kulka. Minimalismus und Sinnlichkeit
    exhibition
    Der 1937 in Dres­den ge­borene Pe­ter Kulka studierte nach einer Mau­r­erlehre in Berlin Weißensee bei Sel­man Selmanagi?. Anschließend war er Mi­tar­beiter von Her­mann Hensel­mann in Os­t­ber­lin. Nach seiner Flucht in den Westen ar­beit­ete er für Hans Scharoun. Als selbständiger Ar­chitekt hatte er in der Part­ner­schaft Her­zog, Köpke, Kulka, Töpper und Siep­mann einen er­sten großen Er­folg mit dem Bau der Universität in Biele­feld. 1979 gründete er sein eigenes Büro in Köln, dem 1991 eine Nieder­las­sung in Dres­den fol­gte.[...]
    Deutsches Architektur Museum – DAM
    Schaumainkai 43, DE-60596 Frankfurt am Main
    phone: +49 (69) 212-38844
    period: 12.11.2005–05.02.2006
  • 19.11.2005–05.02.2006
    Friedensreich Hundertwasser. Ein Sonntagsarchitekt
    exhibition
    Er liebte die Spi­rale und die gewun­de­nen Lin­ien und ver­teufelte die Ger­ade und den rechten Winkel. Dass aus­gerech­net das DAM, das Os­wald Math­ias Ungers auf einem quadratis­chen Grun­draster errichtete, eine Ausstel­lung von Bauten Hun­dert­wassers und zahlre­ichen Gemälden mit Ar­chitek­tur­mo­tiven zeigt, hätte der im Jahre 2000 ver­stor­bene Wiener ver­mut­lich abgelehnt.
    Der größte Teil der Bevölkerung liebt die märchenhaften Bauten Frieden­sre­ich Hun­dert­wassers. Die meis­ten Men­schen freuen sich an ihrem For­men­re­ich­tum und ihrer bun­ten Vielfalt. Die Ar­chitek­tur­fach­presse und die Ar­chitek­ten haben dafür nur Ve­r­ach­tung übrig. Für sie ist Hun­dert­wasser ein Dilet­tant und eine Ausstel­lung über ihn im DAM eine Zu­mu­tung. Es ist diese Di­alek­tik einer bre­iten Massen­zus­tim­mung zu Hun­dert­wasser und seiner in­ter­na­tionalen Popularität ein­er­seits und der to­talen Ablehnung an­der­er­seits, die das…
    Deutsches Architektur Museum – DAM
    Schaumainkai 43, DE-60596 Frankfurt am Main
    phone: +49 (69) 212-38844
    period: 19.11.2005–05.02.2006
  • 11.02.2006–30.04.2006
    Anstiftung zum Raum
    exhibition
    Engelbert Kremser
    Engelbert Kremser, ge­boren 1939 in Rat­i­bor (Oberschlesien), ist ein Grenzgänger unter den Ar­chitek­ten, um­strit­ten und eigen­willig. Seine Erd­bauweise steht in der Tra­di­tion der or­gan­is­chen Ar­chitek­tur. Mit An­to­nio Gaudi und Frieden­sre­ich Hun­dert­wasser teilt er das In­ter­esse, Natur­for­men in Ar­chitek­tur zu übertragen. Wie sie verpönt er den rechten Winkel. Zu Un­recht ist er fast in Vergessen­heit ger­aten, ob­wohl seine seit den siebziger Jahren geäußerte Kri­tik an der spätmodernen Ar­chitek­tur mit ihren ba­nalen Wohnkisten, ihrem Funk­tion­al­is­mus, ihrer Naturferne und ihrem Verkehrs­fa­natismus heute so ak­tuell ist wie damals. In Ölbildern auf Kun­st­stoff­folie oder Trans­par­ent­pa­pier, in Aquarellen und Col­la­gen schafft er eine ganz an­dere gebaute Welt, die es ihm einige wenige Mal vergönnt war in Realität umzuset­zen. Je­doch ließ man ihn nur das bauen, was als „unverdächtig“ er­schien: Kindergär…
    Deutsches Architektur Museum – DAM
    Schaumainkai 43, DE-60596 Frankfurt am Main
    phone: +49 (69) 212-38844
    period: 11.02.2006–30.04.2006
  • 25.02.2006–30.04.2006
    UN STUDIO – Ben van Berkel & Caroline Bos. Entwicklung des Raums
    exhibition
    Das Am­s­ter­damer Büro „UN Stu­dio – van Berkel & Bos – united net for ar­chi­tec­ture, ur­ban­ism and infrastructure“ ist eines der in­no­va­tivsten Architekturbüros in Eu­ropa. Nicht nur in Ar­chitek­turkreisen sind ihre Pro­jekte bekannt. Die Erasmus-Brücke (1969) gilt als neue Land­marke von Rot­ter­dam, ebenso en­twick­elt sich derzeit die Prinz-Claus-Brücke (2003) in Utrecht zu einem neuen Wahrze­ichen der Stadt. Das kleine Wohn­pro­jekt „Möbius Haus“ zwis­chen 1993 und 1998 in t Gooi ent­standen, mit seinen flucht­en­den Wänden und vor­bei­drif­ten­den Be­ton­sitzen, hat - so Niklas Maak -„dem Bauen eine neue Denkper­spek­tive eröffnet.“ Im Mai 2006 öffnet das Neue Mercedes-Benz Mu­seum in Stuttgart seine Tore für das bre­ite Pub­likum. Die Fer­tig­stel­lung dieses er­sten großen Bauw­erks von UN Stu­dio in Deutsch­land ist ein willkommener An­lass für das Deutsche Ar­chitek­tur Mu­seum das Werk des Am­s­ter­damer Büros und ins­…
    Deutsches Architektur Museum – DAM
    Schaumainkai 43, DE-60596 Frankfurt am Main
    phone: +49 (69) 212-38844
    period: 25.02.2006–30.04.2006
  • 15.03.2006
    Vortrag von Ben van Berkel, UN Studio
    reading / lecture
    Deutsches Architektur Museum – DAM
    Schaumainkai 43, DE-60596 Frankfurt am Main
    phone: +49 (69) 212-38844
    19:00 Uhr
    period: 15.03.2006
  • 12.04.2006–21.05.2006
    Personen und Possen | Architektenportraits und Collagen von Manfred Sack
    exhibition
    Manfred Sack, 1928 in Coswig (Anhalt) ge­boren, ist einer der populärsten deutschen Ar­chitek­turkri­tiker. Nach seinem Studium der Kun­st­geschichte und seiner Pro­mo­tion in der Musik­wis­senschaft war er von 1959 bis 1994 Redak­teur der Wochen­zeitung „DIE ZEIT“ und schrieb dort im Feuil­leton über Ar­chitek­tur, Städtebau, De­sign und Un­ter­hal­tungsmusik. Zu­dem veröffentlichte er zahlre­iche Bücher und beteiligte sich mit Beiträgen an weit­eren Pub­lika­tio­nen und im Rund­funk.
    [...]
    Das DAM will in seiner Ausstel­lung in der Ak­tuellen Ga­lerie zwei bisher eher un­bekan­nte Seiten des Man­fred Sack zeigen. Auf der einen Seite wer­den far­bige und schwarz-weiß Fo­tografien von Man­fred Sack präsentiert, die anlässlich seiner zahlre­ichen Ort­ster­mine bei Ein­wei­hun­gen von Gebäuden und Be­suchen bei Ar­chitek­ten ent­standen sind. Teil­weise waren diese bere­its in kleinerem For­mat in seinen Zeitungsar­tikeln und Pub­lika­t…
    Deutsches Architektur Museum – DAM
    Schaumainkai 43, DE-60596 Frankfurt am Main
    phone: +49 (69) 212-38844
    period: 12.04.2006–21.05.2006
  • 09.05.2006–04.06.2006
    Architecture+Technology Award 2006
    exhibition
    Gleich für zwei Siegerpro­jekte hat sich die in­ter­na­tionale Jury des Architecture+Technology Award, Europäischer Preis für Ar­chitek­tur und Tech­nik, entschieden. Das Preis­geld in Höhe von 75.000 Euro teilen sich die Teams, die für die Pro­jekte Neubau des Verwaltungsgebäudes der SOKA-BAU in Wies­baden und für das Kun­sthaus in Graz die Un­ter­la­gen ein­re­ichten. Für den Neubau der SOKA-BAU er­hal­ten die Ar­chitek­ten Pro­fes­sor Thomas Her­zog und Hanns Jörg Schrade von Herzog+Partner, Dipl.-Ing. Ar­chitek­ten BDA aus München und die pro­jek­t­beteiligten Ingenieurbüros (Bartenbach, DS-Plan, Haus­laden, Hross, Kaiser, Sailer Stepan u.a.) ein Preis­geld in Höhe von 37.500 Euro. Für das Kun­sthaus in Graz bekom­men die Ar­chitek­ten des Architekturbüros Spacelab/UK, Pe­ter Cook, Colin Fournier aus Lon­don und das Ingenieurbüro Bollinger+Grohmann aus Frank­furt am Main den Siegerscheck in Höhe von 37.500 Euro überreicht. Der zusät…
    Deutsches Architektur Museum – DAM
    Schaumainkai 43, DE-60596 Frankfurt am Main
    phone: +49 (69) 212-38844
    period: 09.05.2006–04.06.2006
  • 13.05.2006–30.07.2006
    Jean Prouvé. Die Poetik des technischen Objekts
    exhibition
    Der 1901 in Paris ge­borene und zum Kun­stschlosser aus­ge­bildete Jean Prouvé zählt zu den führenden Ar­chitek­ten und De­sign­ern einer tech­nizis­tis­chen Avant­garde des 20. Jahrhun­derts. Seine For­men­sprache und seine Kon­struk­tion­stypen ori­en­tierten sich am in­dus­triellen Fahrzeug­bau und auch seine Möbelentwürfe ver­stand er als Maschi­nen. Zu seinen bekan­ntesten Pro­jek­ten in Deutsch­land zählt die Cor-Ten-Fassade der so­ge­nan­nten „Rostlaube“ der Freien Universität in Berlin-Dahlem. Es ist die er­ste um­fassende Werkschau über die Ar­beiten Prouvés. Sie um­fasst neben Möbelstücken und orig­i­nalen Ar­chitek­turele­menten, eine Vielzahl von Ar­chitek­tur­mod­ellen und Ze­ich­nun­gen von Prouvé sowie Fo­tografien. Die Ausstel­lung wurde vom Vi­tra De­sign Mu­seum konzip­iert in Zusam­me­nar­beit mit der Keio Universität in Tokio und dem DAM. Nach dem Auf­takt in Japan wird das DAM die er­ste Sta­tion in Eu­ropa sein, ab…
    Deutsches Architektur Museum – DAM
    Schaumainkai 43, DE-60596 Frankfurt am Main
    phone: +49 (69) 212-38844
    period: 13.05.2006–30.07.2006
  • 31.05.2006–30.07.2006
    Architekturpreis Farbe ? Struktur ? Oberfläche 2006
    exhibition
    Der Ar­chitek­tur­preis Farbe?Struktur?Oberfläche 2006 wurde zum zweiten Mal gemein­sam von Ba­u­far­ben­her­steller Ca­parol und den Ar­chitek­tur­fachzeitschriften AIT und In­tel­li­gen­teArchitek­tur aus­gelobt. Der Wet­tbe­werb prämiert vor­bildlich umge­set­zte Far­bkonzepte in der Ar­chitek­tur. Vierund­ne­un­zig no­minierte Ar­beiten wur­den im Hin­blick auf beispiel­haften Um­gang mit Farbe, Struk­tur und Oberfläche im In­nen­raum, ana­log hi­erzu ebenso her­aus­ra­gende Fas­sadengestal­tun­gen be­w­ertet.
    Deutsches Architektur Museum – DAM
    Schaumainkai 43, DE-60596 Frankfurt am Main
    phone: +49 (69) 212-38844
    period: 31.05.2006–30.07.2006
  • 08.06.2006–09.07.2006
    Vom Stadion im Stadtwald zur Fifa WM-Arena Frankfurt
    exhibition
    Eröffnung am 7. Juni 2006 um 19 Uhr
    Parallel zur Fußball-Weltmeisterschaft im Som­mer 2006 in Deutsch­land zeigt das DAM eine Ausstel­lung unter der Schirmherrschaft des Frank­furter Bürgermeisters und Sport­dez­er­nen­ten Achim Van­dreike über die ab­wech­slungsre­iche Baugeschichte des hes­sis­chen WM-Stadions in Frank­furt.
    Deutsches Architektur Museum – DAM
    Schaumainkai 43, DE-60596 Frankfurt am Main
    phone: +49 (69) 212-38844
    period: 08.06.2006–09.07.2006
  • 26.08.2006–05.11.2006
    Felsen aus Beton und Glas. Die Architektur von Gottfried Böhm
    exhibition
    Der Ar­chitekt und sein Werk
    Gottfried Böhm hat Ar­chitek­turgeschichte gemacht. Als er­ster und bisher einziger Deutscher er­hielt er den erst einige Jahre zu­vor ges­tifteten Pritzker-Preis, die höchste in­ter­na­tionale Ausze­ich­nung für Ar­chitek­tur. Hineinge­boren in eine Fam­i­lie von Baumeis­tern, übernahm der 1920 ge­borene Ar­chitekt in den fünfziger Jahren das Kölner Büro seines legendären Vaters Do­minikus Böhm (1880-1955), der sich als Pi­o­nier des katholis­chen Kirchen­baus der Mod­erne einen Na­men gemacht hatte.
    Gottfrieds frühes Werk galt bis in die 60er Jahre fast ausschließlich dem Wieder­auf­bau und Neubau von Kirchen. Mit der Wall­fahrt­skirche in Neviges (1964-68) schuf er einen vir­tuos mod­el­lierten kristalli­nen Sakral­bau in Sicht­be­ton. Die utopis­chen Ideen der ex­pres­sion­is­tis­chen Ar­chitek­ten, die von Gemein­schaft stif­ten­den Großbauten geträumt hat­ten, fan­den hier auf überraschende Weise…
    Deutsches Architektur Museum – DAM
    Schaumainkai 43, DE-60596 Frankfurt am Main
    phone: +49 (69) 212-38844
    period: 26.08.2006–05.11.2006
  • 05.09.2006–26.11.2006
    WeinArchitektur. Vom Keller zum Kult
    exhibition
    Eine Ausstel­lung des Ar­chitek­turzen­trums Wien
    anlässlich der KUL­TURTAGE der EZB - Österreich 2006
    Internationale Starar­chitek­ten en­twer­fen und bauen heute weltweit spektakuläre neue Weingüter. Auch im Os­ten und Südosten Österreichs hat sich in den let­zten Jahren eine in­ter­na­tional beacht­enswerte Szene der Sym­biose von zeitgenössischer Ar­chitek­tur und Wein­bau ver­schrieben. Mit der neu definierten Bauauf­gabe en­twick­elte sich eine eigene Ar­chitek­tur­sprache, die sich zwis­chen sen­si­bler Annäherung an tra­di­tionelle Bau­for­men und selb­st­be­wussten In­ter­pre­ta­tio­nen heutiger An­forderun­gen be­wegt. Die Ausstel­lung präsentiert Bauten von Wil­helm Holzbauer bis Steven Holl, von pro­peller z bis g2plus, von An­ton May­er­hofer bis An­dreas Burghardt. Neben einer dif­feren­zierten Be­stand­sauf­nahme der kul­turellen Sit­u­a­tion und den wirtschaftlichen Rah­menbe­din­gun­gen in Österreich seit den achtzi…
    Deutsches Architektur Museum – DAM
    Schaumainkai 43, DE-60596 Frankfurt am Main
    phone: +49 (69) 212-38844
    period: 05.09.2006–26.11.2006
  • 19.11.2006–11.02.2007
    HIGH SOCIETY. Aktuelle Hochhaus Architektur und der Internationale Hochhaus Preis 2006
    exhibition
    Die Hochhaus-Ausstellung „High Society“ im Deutschen Ar­chitek­tur­mu­seum (DAM)
    präsentiert die aus­geze­ich­neten Gebäude des In­ter­na­tionalen Hochhaus Preises 2006. Sie zeigt des Weit­eren einen Quer­schnitt der jüngsten En­twick­lun­gen im Hochhaus­bau weltweit. Die Ausstel­lung wird von der Dek­a­Bank ermöglicht. Zusätzlich gefördert wird sie durch die HOCHTIEF Con­struc­tion AG.
    Der Hochhaus­bau boomt. Selbst die At­ten­tate auf das World Trade Cen­ter vom
    9. Septem­ber 2001 in New York hat­ten ein nur kurzes In­nehal­ten zur Folge. Weltweit schwin­gen sich neue Wolkenkratzer in im­mer größere Höhen em­por. Ex­em­plar­isch wer­den in der Ausstel­lung neben den Preisträgern sechzehn her­aus­ra­gende Hochhäuser vorgestellt, die nicht nur durch ihre Höhe, son­dern auch ihre Gestal­tung, tech­nis­che In­no­va­tio­nen, ihren Stan­dort und ihre Nutzung beein­drucken. Auf­fal­l­end dabei ist der beson­ders ausgeprägte Bau-Boom auf d…
    Deutsches Architektur Museum – DAM
    Schaumainkai 43, DE-60596 Frankfurt am Main
    phone: +49 (69) 212-38844
    Di-So 11-18 Uhr, Mi 11-20 Uhr
    period: 19.11.2006–11.02.2007
  • 19.11.2006–11.02.2007
    Architecture of Density
    exhibition
    Mit dieser Fo­to­serie zu Hongkong ze­ich­net Michael Wolf ein sehr persönliches Por­trait einer der am dicht­esten be­siedel­ten Metropolen der Welt. Die Stadt wird von Hochhausar­chitek­tur do­miniert, Hochhäuser sind das be­herrschende Mo­tiv auf Wolfs Bildern. Sie bilden also nicht zufällig eine eigene Ausstel­lung im Kon­text der Hochhaus-Ausstellung „High Society“.
    Deutsches Architektur Museum – DAM
    Schaumainkai 43, DE-60596 Frankfurt am Main
    phone: +49 (69) 212-38844
    period: 19.11.2006–11.02.2007
  • 26.11.2006–11.02.2007
    Original Resopal. Die Ästhetik der Oberfläche
    exhibition
    Faszinierend am Thema „Resopal“ ist, dass fast jeder diesen Marken­na­men kennt, aber wenig über diesen Werk­stoff, kaum et­was über seine Geschichte und nur sehr eingeschränkt über seine An­wen­dun­gen weiß.
    Resopal – wie sein Vorläuferprodukt das Bake­lit – einer der frühen voll­syn­thetis­chen Kun­st­stoffe, hat sich bere­its um 1930 als Werk­stoff für Plat­ten und Pressgegenstände mit seiner neu­tralen Ästhetik und seiner kühlen, el­e­gan­ten und glat­ten Er­schei­n­ung als be­tont mod­ernes Pro­dukt eingeführt und sich später als Schicht­stoff­platte durchge­setzt. Der Be­griff „Schichtstoffplatte“ bein­hal­tet das Prinzip ihrer Her­stel­lung: Mehrere übereinander geschichtete Zel­lu­lose­bah­nen wer­den mit Kun­stharz getränkt und unter ho­hem Druck und Hitze zu einem ho­mo­ge­nen, sehr dünnen Plat­ten­ma­te­rial ver­presst.
    Seit den fünfziger Jahren wer­den unverwüstliche Re­sopalplat­ten vor allem zur Ausstat­tung von pri…
    Deutsches Architektur Museum – DAM
    Schaumainkai 43, DE-60596 Frankfurt am Main
    phone: +49 (69) 212-38844
    Di-So 11-18 Uhr, Mi 11-20 Uhr
    period: 26.11.2006–11.02.2007
  • 06.12.2006–28.01.2007
    Verena Dietrich
    exhibition
    Die Ausstel­lung beschäftigt sich mit dem Leben und Werk der Ar­chitek­tin Ver­ena Di­et­rich. 1941 in Wet­zlar ge­boren, kam Ver­ena Di­et­rich erst spät zur Ar­chitek­tur und machte sich 1982 nach eini­gen Jahren Mi­tar­beit in ver­schiede­nen Architekturbüros in Köln selbstständig. Ins­beson­dere im Bere­ich des Stahlbaus, des Wohnungs- und Verkehrs­baus machte sie durch Wet­tbe­werb­s­gewinne und Preise auf sich aufmerk­sam (Zuschauertribüne Köln-Höhenberg 1990). 1985 er­hielt die Ar­chitek­tin ihren er­sten Lehrauf­trag in Siegen, wech­selte später nach Berlin und Aachen und war schließlich von 1998 bis zu ihrem Tod 2004 an der FH Dort­mund am Fach­bere­ich Ar­chitek­tur Pro­fes­sorin für En­twer­fen. Ihre Vor­lesun­gen und ihre Pub­lika­tion "Architektinnen" be­han­del­ten ins­beson­dere die The­men Frauen und Fam­i­lie in der Wohn- und Ar­beitswelt. 2004 ver­ma­chte Ver­ena Di­et­rich dem DAM ihren ar­chitek­tonis­chen Nach­lass.…
    Deutsches Architektur Museum – DAM
    Schaumainkai 43, DE-60596 Frankfurt am Main
    phone: +49 (69) 212-38844
    period: 06.12.2006–28.01.2007
  • 09.02.2007–15.04.2007
    Asmara. Afrikas heimliche Hauptstadt der Moderne
    exhibition
    Asmara, die Haupt­stadt Er­itreas, be­herbergt in ihrem Kern eines der größten er­hal­te­nen En­sem­ble mod­erner europäischer Ar­chitek­tur. Nur Mi­ami South Beach, Tel Aviv und Napier (Neuseeland) bi­eten ähnliche En­sem­ble dieser Epoche.
    Asmara blickt auf eine 700jährige Geschichte zurück. Der Name be­deutet „die Vereinigte“ – vor Jahrhun­derten schlossen sich vier Sied­lun­gen zusam­men. Die En­twick­lung zur mod­er­nen Stadt be­gann je­doch erst 1889 mit der Be­set­zung durch ital­ienis­chen Kolonis­ten und der Ein­rich­tung eines Militärstützpunktes. 1900 wurde As­mara Haupt­stadt der ital­ienis­chen Kolonie Er­itrea. Aber erst mit der Machter­grei­fung Mus­soli­nis 1922 en­twick­elte sich die Stadt in nur weni­gen Jahren bis 1941 zu einer mod­er­nen Großstadt im europäischen Stil. Mus­solini, dem ein ital­ienis­ches Im­perium all’antica vorschwebte, nutzte Er­itrea - und ins­beson­dere die Stadt As­mara - als Aus­gangspunk…
    Deutsches Architektur Museum – DAM
    Schaumainkai 43, DE-60596 Frankfurt am Main
    phone: +49 (69) 212-38844
    Di, Do, Fr, Sa, So: 11 – 18 Uhr, Mi: 11 – 20 Uhr
    period: 09.02.2007–15.04.2007
  • 24.02.2007–22.04.2007
    Gegenläufig. Architektur und Skulptur von Claus Bury
    exhibition
    Das Spannungsverhältnis zwis­chen Skulp­tur und Ar­chitek­tur bes­timmt das Werk des in Frank­furt ansässigen Künstlers Claus Bury. Über die Jahre hat er in zahlre­ichen Ar­beiten das Poten­zial von ar­chitek­tonis­chen Skulp­turen aus­gelotet. Dazu gehören temporäre In­stal­la­tio­nen in so ver­schiede­nen Stadträumen wie der Kon­sta­bler Wache oder dem Park des Mu­se­ums für ange­wandte Kunst. Dauer­haft sind Skulp­turen von ihm in Frank­furt an der Mainzer- und Bock­en­heimer Landstraße zu finden.
    Deutsches Architektur Museum – DAM
    Schaumainkai 43, DE-60596 Frankfurt am Main
    phone: +49 (69) 212-38844
    Di, Do, Fr, Sa, So: 11 – 18 Uhr, Mi: 11 – 20 Uhr
    period: 24.02.2007–22.04.2007
  • 23.06.2007–26.08.2007
    NEU BAU LAND.
    exhibition
    Architektur und Stadtumbau in den neuen Bundesländern.
    NEU BAU LAND ist eine Dop­pelausstel­lung mit zwei eigenständigen Mod­ulen „Architektur“ und „Stadtumbau“. Aus der re­ichen Fülle der Neu- und Um­bauten wur­den 145 Beispiele ausgewählt, von de­nen 25 ausführlicher dargestellt wer­den. Hinzu kom­men sechs Beispiele für den Stadt- und Land­schaft­sum­bau. Ziel der Auswahl ist es, das Baugeschehen in seiner ganzen Bre­ite und Vielfalt widerzus­piegeln. Das Bun­des­land Berlin ist mit Ab­sicht aus­ge­lassen wor­den, da als neu gebaute Haupt­stadt der Stadt­staat einer eige­nen Dy­namik un­ter­liegt. Alle Pro­jekte wer­den an Hand von Ze­ich­nun­gen, Fo­tografien und Mod­ellen erläutert.
    Die Ausstel­lung wurde von Ernst A. Busche und Oliver G. Hamm in en­ger Zusam­me­nar­beit mit Wolf­gang Voigt vom DAM konzip­iert. Ein Beirat aus ost- und west­deutschen Fach­leuten unterstützte die Ku­ra­toren. Die Ausstel­lungsar­chitek­tur ent­warf das Frank­furter Architekturbüro Meixner Schlüter Wen…
    Deutsches Architektur Museum – DAM
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    period: 23.06.2007–26.08.2007
  • 27.06.2007–02.09.2007
    Young Americans. Neue Architektur in den USA
    exhibition
    Eröffnung: 26.06.2007, 19 Uhr
    Junge Ar­chitek­ten in den USA – viel hat man nicht gehört in let­zter Zeit über die Ar­chitek­tur in den Vere­inigten Staaten. Nach Pe­ter Eisen­man, Richard Meier, Robert Ven­turi und Philip John­son kam lange nichts. Die Ausstel­lung ver­mit­telt einen Blick auf die neue Gen­er­a­tion von Ar­chitek­ten in den USA. Was dort klammheim­lich ent­standen ist und entsteht, ist beacht­enswert. Mehr noch: ein neuer Trend wird sicht­bar, der beze­ich­nend ist für eine neue, in­ter­na­tionale Ar­chitek­turszene. Die ausgewählten Pro­jekte bilden einen Spiegel der Betätigungsfelder junger Ar­chitek­ten als Gen­er­al­is­ten und Gestal­ter.
    In den USA, dem Land mit den größten „Architekturfabriken“ der Welt, deren Büros weltweit ein kom­merzial­isiertes Bauwe­sen er­fol­gre­ich ver­mark­ten, hat sich eine junge Szene von Baukünstlern etabliert. Ebenso in­ter­na­tional be­setzt wie tätig, be­di­enen sie eine Kli…
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    period: 27.06.2007–02.09.2007
  • 04.07.2007
    BLICK VON AUSSEN. ARCHITEKTUR INTERDISZIPLINÄR
    discussion
    Chris Salter, Michael Klien
    Zwei Fach­leute aus The­o­rie und Praxis referieren und disku­tieren über zwei par­al­lele En­twick­lun­gen im 20. und 21. Jahrhun­dert – Ar­chi­tec­tures of Per­for­mance / Per­for­ma­tive Ar­chi­tec­ture: Wie bee­in­flusst Ar­chitek­tur un­sere Wahrnehmung und Er­fahrung von Raum im (Musik-) Theater? Welche Ex­per­i­mente sind mit neuen mech­a­nis­chen und elek­tro­n­is­chen Mit­teln möglich? Wie ver­hal­ten sich Ar­chitek­tur, Zeit und (Bühnen-) Ereig­nis zueinander? Wie entsteht Ar­chitek­tur, die be­wusst mit der Dy­namik, dem Geschehen, der Veränderlichkeit und der Be­we­gung des spez­i­fis­chen Orts spielt?
    Beginn um 19.00h
    Deutsches Architektur Museum – DAM
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    period: 04.07.2007
  • 31.07.2007–14.10.2007
    Schätze aus dem Archiv. 3
    exhibition
    Der Frank­furter Engel
    Wettbewerb Mah­n­mal Homosexuellenverfolgung
    Frankfurt am Main, 1992/93
    Ver­gan­gen­heit und Zeit­geschichte, Mah­nung nd Gedenken, aber auch Au­seinan­der­set­zung it Kunst und Stadt­gestal­tung, dies und mehr birgt er Schatz, den das Deutsche Ar­chitek­tur­mu­seum in seiner Reihe aus dem Archiv präsentie
    Die Wettbewerbsbeiträge zum Mah mal Ho­mo­sex­uel­len­ver­fol­gung zählen zu den jüngsten Neuzugängen des DAM Es sind Ar­beiten so renom­mierter Künstler wie Stephan Balke hol (Deutschland), Don­ald Mof­fett (USA), Her­mann Pitz (Deutschland), Jeff all (Kanada) und Rose­marie Trockel (Deutschland). Nach­dem sie den Ein­ladungswet­tbe­werb von 1992 für sich entschei­den kon­nte, wurde Troc els En­twurf „Engel“ 1994 ausgefü
    Deutsches Architektur Museum – DAM
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    period: 31.07.2007–14.10.2007
  • 08.09.2007–18.11.2007
    Preis der Europäischen Union für zeitgenössische Architektur
    exhibition
    Mies van der Rohe Preis 2007
    Der Mies van der Rohe Preis für Europäis he Ar­chitek­tur wurde 1987 durch die Europäis he Kom­mis­sion, das Europäische Par­la­ment und ie Fundació Mies van der Rohe, Barcelona begründ t. Er wird sei­ther alle zwei Jahre vergeben und st mit € 50.000 dotiert; er soll dazu beitra­gen, ie kul­turelle Be­deu­tung zeitgenössischer Ar­chitek ur und ihre Auswirkung auf die gegenwärtige nd zukünftige En­twick­lung europäischer Städte zu lenk
    Aus­geze­ich­net wurde im Jahr 2007 Emilio Tuñ?n Álveres + Luis Moreno Man­silla für ihr Zen­trum ür Mod­erne Kunst M.U.S.A.C (Museo de A te Contemporáneo de Castilla y León). en Son­der­preis für junge Ar­chitek­ten er­hiel­ten Mat ja Bevk und Vasa J. Perovi? für ihre Fakultät ür Math­e­matik in Ljubl­jana in Slowe­nie . Weit­ere on der Jury ausgewählte Pro­jekte sind das Cen­tro de Artes in Sines/ Por­tu­gal von Manuel Aires Mat us und Fran­cisco Aires Ma­teus, das…
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    period: 08.09.2007–18.11.2007
  • 15.09.2007–18.11.2007
    Patente Lösungen. Neue Architektur aus Katalonien
    exhibition
    Diese Ausstel­lung zeigt in­no­va­tive Detaillösun en und kom­plexe Gebäude in konkreten Umge­bung n, für die sie en­twick­elt und ge­plant wur­den. Es s nd Ver­suche neuen Bauauf­gaben, die sich us gewan­del­ten gesellschaftlichen Ansprüch n, Umweltbedürfnissen und zunehmen en Budgeteinschränkungen ergeben, im Entw rf gerecht zu wer­den. Das Ver­suchs­feld ür In­no­va­tion soll damit aus­gelotet wer­den und as ist im­mer auch ein Un­ternehmen, welches as Risiko des Un­bekan­nten und Uner­warteten in s ch birg . In einer Gesellschaft die tra­di­tionell of­fen ür Form­ex­per­i­mente ist, ermöglicht d e Kom­bi­nat on von visionärer Ar­chitek­tur, handw­erk­lic er Fer­tigkeit und in­dus­trieller Her­stel­lungskom­pet nz die kreative Trans­for­ma­tion der Umwe . Ar­chitek­tur ver­steht sich dabei nicht als länger ls das Werk eines Einzel­nen, son­dern als ie gemein­same Leis­tung des Net­zw­erkes aller am Bauprozess beteiligten Gruppe .…
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    period: 15.09.2007–18.11.2007
  • 15.09.2007–02.12.2007
    Gaudi Unseen
    exhibition
    Die Vollendung der Sagrada Familia
    An­toni Gaudí war einer der kreativsten En­twe fer seiner Zeit. Aus seiner Verehrung für den For­men­re­ich­tum der natürlichen Welt speiste ich die bis heute viel be­wun­derte Man­nig­faltigkei in der Gestalt seiner Bauw­erke. So gilt denn auch der Blick der meis­ten Pub­lika­tio­nen zu seinen Ba ten eben dieser ver­schwen­derischen Fülle, die Gaud in über 48 Beruf­s­jahren als Ar­chitekt en­twick­elt at. An­ders ausgedrückt: Das En­twurf­sergeb­nis von Gaudís Ar­beit ist wohl bekannt und wird zu R cht gerühmt. Wie aber verhält es sich mit dem Entwurfsprozess? Als Gaudí 1926 an den Fo gen eines Un­falls mit einer Straßenbahn verst rb, hinterließ er keine schriftlichen Aufze­ich­nun en, die die En­twick­lung seiner Entwürfe beschrei en. Wie aber hat Gaudí die kom­plizierten Oberflä hen seines En­twurfs der Sagrada Fa­milia den Handw­erk­ern und Stein­met­zen vor Ort auf der Baustelle beschrieben?…
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    period: 15.09.2007–02.12.2007
  • 26.09.2007–28.10.2007
    BDA Nike 2007
    exhibition
    Eine Ausstel­lung des Bun­des Deutscher Ar­chitek­ten BDA
    Eine beflügelnde Wirkung sagt man ihrer überbrachten Botschaft vom Sieg und Frieden n ch – der Siegesgöttin Nike als der Na­mensge­berin es BDA-Architekturpreises: Die Beson­der­heit es Preises liegt darin, dass die vielfälti en Qualitätsdimensionen in Ar­chitek­tur und Städte au durch eigene Preiskat­e­gorien gewürdigt wer­den: In sieben Kat­e­gorien wer­den Pro­jekte mit ei er kleinen „Nike“ aus­geze­ich­net. Mit dem Haupt­preis „Große Nike“ wird ein her­aus­ra­gen­der Beitrag zu Ar­chitek­tur und Städtebau prämie
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    period: 26.09.2007–28.10.2007
  • 29.10.2007–18.11.2007
    Neue Formen städtischen Wohnens
    exhibition
    Studentenwettbewerb des Im­mo­bilien­fo­rums in der Ga­lerie im Erdgeschoss
    Das Im­mo­bilien­fo­rum, ein überregionales Net­zw­erk von Entscheidungsträgern der Im­mo­bilien­wirtschaft, ve­r­anstal­tete bere­its zum zweiten Mal einen Wet­tbe­werb unter den Studieren­den ver­schiedener deutscher Architekturfakultäten. Das Ziel: Die Um­nutzung von Bürogebäuden zur En­twick­lung in­no­va­tiver Wohnkonzepte in zen­tralen In­nen­stadt­la­gen. Die Entwürfe, die von einer Jury ausgewählt wur­den, der u.a. Prof. Volk­win Marg, Prof. Jo­hann Eisele, Prof. Matthias Sauer­bruch und Pe­ter Ca­chola Schmal, Di­rek­tor des DAM, angehörten, zeigen ein bre­ites Spek­trum an Ideen: Von eher klas­sis­chen Um­bauten bis hin zu auf­blas­baren Wohnein­heiten oder mehrgeschos­si­gen Campingplätzen.
    Deutsches Architektur Museum – DAM
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    period: 29.10.2007–18.11.2007
  • 08.12.2007–03.02.2008
    Die Ökologische Stadt
    exhibition
    Studierenden der Hochschule Liechtenstein
    Entwürfe von Studieren­den der Hochschule Liecht­en­stein (Master-Kurs Design-Theory Elia Zenghe­lis, Xavier Calderón) in der Ga­lerie im Erdgeschoss
    Seit Ende des 20. Jahrhun­derts we­ichen Städte zunehmend der ausufer­n­den Ur­ban­isierung ganzer Re­gio­nen. Die unaufhalt­same Aus­bre­itung von pri­vatem Wohn­bau führt zu einer steten Zer­siedelung der Land­schaft, die ganze Städte und Dörfer ver­schluckt. Die gegenwärtige ar­chitek­tonis­che Kul­tur leis­tet diesen Umwelt zerstörenden Prozessen Vorschub.
    Die En­twurf­spro­jekte zeigen großmaßstäbliche ar­chitek­tonis­che In­stal­la­tio­nen, die zur Verdich­tung der beste­hen­den städtischen Zen­tren und die Ur­ban­isierung der um­liegen­den Re­gion auf­fan­gen sollen: Vi­sio­nen für das 21. Jahrhun­dert, die zum Nach­denken und zur Diskus­sion an­re­gen.
    Deutsches Architektur Museum – DAM
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    period: 08.12.2007–03.02.2008
  • 08.12.2007–17.02.2008
    Megacity Network
    exhibition
    Architekten und Architekturbüros aus Südkorea
    Erstmals soll mit der Präsentation von führenden Ar­chitek­ten und Architekturbüros aus Südkorea ein Ein­blick in die ar­chitek­tonis­chen Strömungen und Fragestel­lun­gen des boomenden asi­atis­chen Lan­des gegeben wer­den. Jedes der über fünfzehn Büros zeigt Pro­jekte aus den let­zten zehn Jahren. Die Spannbre­ite der Bauauf­gaben re­icht dabei von Einfamilienhäusern in der tra­di­tionellen Holzbauweise über Wohnan­la­gen, Bürohochhäuser, Shop­ping­cen­ter, Kultur- und Bil­dung­sein­rich­tun­gen und Kirchen. Aber auch die Um­struk­turierung von Cholam, einer einst 30.000 Ein­wohner zählenden Stadt in der Nähe der größten Kohlem­ine des Lan­des zu einer Kle­in­stadt für nur noch 4.000 überwiegend ältere Men­schen. Die Megac­ity Seoul aber rückt un­weiger­lich in den Mit­telpunkt der Ausstel­lung. Fast die Hälfte der gesamten Bevölkerung Südkoreas lebt im Großraum von Seoul, 10 Mil­lio­nen im Stadtzen­trum. Auf der Metropole lastet seit…
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    period: 08.12.2007–17.02.2008
  • 08.12.2007–17.02.2008
    Shrinking Cities
    exhibition
    Schrumpfende Städte - Neun Stadtideen
    Seit den 1990er Jahren ist mehr als ein Vier­tel aller Großstädte auf der W lt geschrumpft, ihre An­zahl nimmt stetig zu. Allein in Ost­deutsch­land ste­hen über eine Mil­lio­nen Woh­nun­gen leer, ähnliche Phänomene sind z.B. in en USA, Großbritannien, Rus­s­land und sogar Japan zu beobachten. as Ini­tia­tivpro­jekt Schrumpfende Städte der Kul­turs­tiftung des Bun­des befa st sich seit 2002 mit den Ur­sachen, Auswirkun­gen und Gestaltungsmöglichkei en dieses Prozesse
    Im Deutschen Ar­chitek­tur­mu­seum DAM wird die Ausstel­lung – die zu­vor in Nor­damerika, Asien und an­der­norts in Eu­ropa zu se­hen war – in einer völlig neuen Fas­sung präsentiert: Schrumpfende Städte zeigt Neun Stadtideen – Vorschläge, wie mit Schrump­fungsprozessen umge­gan­gen wer­den kann und welche Leit­bilder für künftige Städte da­raus entste­hen könnten. Wollen wir kom­pakte oder per­fori­erte, dy­namis­che oder re­gio…
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    period: 08.12.2007–17.02.2008
  • 08.01.2008–17.02.2008
    DAM Deutsches Architektur Jahrbuch 2007/08
    exhibition
    DAM Preis für Ar­chitek­tur in Deutsch­land 2007
    Das Deutsche Ar­chitek­tur­mu­seum gibt bere­its seit 1980 das etablierte Jahrbuch zur ak­tuellen deutschen Ar­chitek­tur her­aus. Mit dieser Aus­gabe wird sich das Deutsche Ar­chitek­tur Jahrbuch 2007/08 sowohl in­haltlich als auch gestal­ter­isch neu präsentieren. Das Buch wird nicht nur wie bisher ak­tuelle Ar­chitek­tur in Deutsch­land, son­dern darüber hin­aus­ge­hend auch Ar­beiten deutscher Ar­chitek­ten im Aus­land zeigen. Das Spek­trum der ausgewählten Pro­jekte re­icht dabei weit: Es wer­den sowohl ex­per­i­mentelle Wohnhäuser wie Bürobauten, soziale und kul­turelle Ein­rich­tun­gen wie Verkehrs­bauten und städtebauliche Pro­jekte vorgestellt. Die Kri­te­rien für die Auswahl aller Pro­jekte waren hohe ar­chitek­tonis­che Qualität und eine Fer­tig­stel­lung, die nicht weiter als bis Ende 2005 zurückreicht.
    Die Ausstel­lung zeigt eine Fülle von ar­chitek­tonisch gelun­genen…
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    period: 08.01.2008–17.02.2008
  • 18.01.2008–03.02.2008
    Die Ökologische Stadt – Entwürfe von Studierenden der Hochschule Liechtenstein
    exhibition
    Deutsches Architektur Museum – DAM
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    period: 18.01.2008–03.02.2008
  • 08.02.2008–24.03.2008
    Das Erbe Kalkuttas
    exhibition
    Kolkata Heritage Photo Project
    Im Kalkutta des 19. Jahrhun­derts bildete sich unter der Herrschaft der British East In­dia Com­pany eine wirtschaftlich po­tente in­dis­che Elite her­aus, die in entsprechen­den repräsentativen Bauten ihrem sozialen Rang Aus­druck ver­lieh. Die ben­galis­che Vari­ante der europäischen Fab­rikan­tenvilla sollte ein ek­lek­tisch an­mu­ten­der Stilmix zwis­chen tra­di­tioneller Mogu­lar­chitek­tur und klas­sizis­tis­chen Vor­bildern sein. Von den einst großartigen Villen und Palästen sind heute nur noch die Reste zu besichti­gen: Es scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bis auch die let­zten stein­er­nen Zeu­gen eines ehe­mals glanzvollen ben­galis­chen Großbürgertums für im­mer ver­schwinden. Über zwanzig Fo­tografi­es­tu­den­ten von der Hochschule für Künste Bre­men unter der Leitung von Pe­ter Bialo­brzeski haben als „Kolkata Her­itage Photo Project“ die ver­schwindende, bröckelnde Pracht dieses un­ver­gle­ich­lichen kul­turell…
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    period: 08.02.2008–24.03.2008
  • 01.03.2008–18.05.2008
    Hans Poelzig (1869-1936). Architekt – Lehrer – Künstler
    exhibition
    Aus der Geschichte der deutschen Ar­chitek­tur ist dieser Baumeis­ter nicht wegzu­denken. Selb­st­be­wusster "Wille zum Ausdruck" spricht aus seinen bekan­ntesten Bauten, dem Großen Schaus­piel­haus (1919) in Berlin und dem nach ihm be­nan­nten "Poelzig-Bau", dem Verwaltungsgebäude der I. G. Far­benin­dus­trie in Frank­furt (1930). Dabei ließ er sich weder dem kon¬servativen Flügel noch der radikalen Mod­erne ein­deutig zuord­nen - "irgendwo dazwischen" sah er sich selbst. Hans Poelzig war ein tem­per­a­mentvoller Ze­ich­ner und Maler, lei­den­schaftlich an The­ater und Film in­ter­essiert. Seine Kulis­sen für "Der Golem – Wie er in die Welt kam" (1920) sind in die Filmgeschichte einge­gan­gen. Nachdrücklich ver­trat er den Kun­stcharak­ter auch der Ar­chitek­tur; als "symbolische Form" sollte sie über alle funk­tionalen, sozialen und auch poli­tis­chen Be­din­gun­gen tri­um­phieren. "Poelzig träumte den Traum von der Ar­chitek­tur als…
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    period: 01.03.2008–18.05.2008
  • 08.03.2008–08.06.2008
    Neo Tokyo3. Architektur in Manga und Anime
    exhibition
    Manga und Anime er­leben derzeit einen Boom weit über die Gren­zen Japans hin­aus. Der Comic und sein filmis­ches Pen­dant wer­den dabei oft­mals zu dem Ort, an dem utopis­che und fan­tastis­che Stadtideen dargestellt wer­den. Seit den 1980er-Jahren lassen sich in japanis­chen Science-Fiction-Comics ar­chitek­tonis­che Konzepte wieder finden, wie sie zwei Dekaden zu­vor von der Ar­chitek­ten­gruppe der japanis­chen Metabolis­ten er­dacht wur­den. Ihre adap­tierten utopis­chen Stadtentwürfe und städtischen Megas­truk­turen der 1960er- und 1970er-Jahre di­enen im Manga der räumlichen Ori­en­tierung des Lesers, er­schaf­fen zu­gle­ich aber auch atmosphärische Stim­mungs­bilder für die Hand­lung der Geschichte. Dabei wer­den einzelne En­twurf­s­gedanken von Arata Isozaki, Kenzo Tange oder Kisho Kurokawa in den Man­gas nicht nur nachgeze­ich­net, einige Comics en­twick­eln diese Konzepte sogar weiter. Die Ausstel­lung Neo Tokyo3 wid­met sich…
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    Eröffnung: Freitag, 07. März 2008, 19 Uhr
    period: 08.03.2008–08.06.2008
  • 08.03.2008
    Mein Lieblingsbau
    guided tour
    Prof. Christoph Mäckler
    Prof. Christoph Mäckler führt durch das ehe­ma­lige I.G. Farben-Verwaltungsgebäude
    max. 30 Teilnehmer
    Anmeldung bis 6. März 2008 unter
    inka.plechaty@stadt-frankfurt.de oder Fax 069-212-36386
    Treffpunkt Cam­pus Wes­t­end, Grüneburgplatz 1, Ein­gang­shalle (U 1, 2, 3 Holzhausenstraße)
    Fotografen: Clau­dia Aguilar, Jo­hanna Ahlert, Björn Behrens, Jörg Brüggemann, Tine Casper, Franziska von den Dri­esch, Anja En­gelke, To­bias Gratz, Chris­tian Güssow, Dörte Haupt, André Hem­st­edt, Manja Her­rmann, Tor­ben Höke, Britta Isen­rath, Joanna Kosowska, Jørgen Kube, Pia Poll­manns, Silke Schmidt, Inga Seev­ers, Mar­ion Üdema, Sandy Volz.
    Deutsches Architektur Museum – DAM
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    phone: +49 (69) 212-38844
    15 Uhr
    period: 08.03.2008
  • 08.03.2008
    APPLESEED
    cinema / movie
    Anime-Abend (in Ko­op­er­a­tion mit dem Deutschen Film­mu­seum, Frank­furt am Main)
    Mit Einführungsreferaten von Dr. Di­ane Luther, Zürich
    Samstag 22. März, 22.30 Uhr
    APPLESEED
    Regie: Kazuyoshi Katayama, Japan 1988, OmdU
    Kino des Deutschen Filmmuseums
    Schaumainkai 45, 60596 Frank­furt am Main
    Deutsches Architektur Museum – DAM
    Schaumainkai 43, DE-60596 Frankfurt am Main
    phone: +49 (69) 212-38844
    22:30 Uhr
    period: 08.03.2008
  • 09.03.2008
    Der Golem, wie er in die Welt kam
    cinema / movie
    Stummfilm mit Film­bauten Hans Poelzigs in der Reihe „Klassiker und Raritäten“ des Deutschen Film­mu­se­ums. Mit Einführungsreferaten von Dr. Clau­dia Dillmann
    Carl Boese, Paul We­gener, D 1920
    mit Paul We­gener, Al­bert Steinrück, Ernst Deutsch, Lothar Müthel
    86", s/w, mit deutschen Zwischentexten
    Kino des Deutschen Filmmuseums
    Schaumainkai 45, 60596 Frank­furt am Main
    Deutsches Architektur Museum – DAM
    Schaumainkai 43, DE-60596 Frankfurt am Main
    phone: +49 (69) 212-38844
    11 Uhr
    period: 09.03.2008
  • 12.03.2008
    METROPOLIS / ROBOTIC ANGEL
    cinema / movie
    Anime-Abend (in Ko­op­er­a­tion mit dem Deutschen Film­mu­seum, Frank­furt am Main)
    Mit Einführungsreferaten von Dr. Di­ane Luther, Zürich
    Mittwoch, 12. März, 20.30 Uhr
    METROPOLIS / ROBOTIC ANGEL
    Anime-SciFi, Japan 2001; Orig­i­nal: Metropo­lis; Regie: Rin­taro; Drehbuch: Kat­suhiro Otomo; Spielzeit: 107 min, DF
    Carl Boese, Paul We­gener, D 1920
    mit Paul We­gener, Al­bert Steinrück, Ernst Deutsch, Lothar Müthel
    86", s/w, mit deutschen Zwischentexten
    Kino des Deutschen Filmmuseums
    Schaumainkai 45, 60596 Frank­furt am Main
    Deutsches Architektur Museum – DAM
    Schaumainkai 43, DE-60596 Frankfurt am Main
    phone: +49 (69) 212-38844
    20:30 Uhr
    period: 12.03.2008
  • 14.03.2008
    Ars Urbana. Kunst für die Stadt 1952-2008
    reading / lecture – presentation
    Präsentation des Buches von Heinz Mack
    Der Bild­hauer und Maler Heinz Mack hat Plätze und Räume gestal­tet und dabei Orte men­schlicher Begeg­nung geschaf­fen.
    Begrüßung Pe­ter Ca­chola Schmal, Deutsches Ar­chitek­tu­mu­seum, Direktor
    Bildvortrag Heinz Mack
    Ab ca. 20 Uhr bi­eten wir bei einem Im­biss Gele­gen­heit zum Gedanke­naus­tausch.
    Eine Ve­r­anstal­tung des Deutschen Ar­chitek­tur­mu­se­ums, des Hirmer Ver­lags und der Samuelis Baum­garte Art Consulting
    Deutsches Architektur Museum – DAM
    Schaumainkai 43, DE-60596 Frankfurt am Main
    phone: +49 (69) 212-38844
    19 Uhr
    period: 14.03.2008
  • 31.05.2008–24.08.2008
    Heterotopia
    exhibition
    Arbeiten von Willem van Genk und anderen.
    Der Ausstel­lungsti­tel „Heterotopia“ ist dem bekan­nten Vor­trag und Auf­satz „Andere Räume“ von Michel Fou­cault aus dem Jahre 1967 ent­nom­men. Skizzen­haft en­twirft der französische Philosoph darin eine Anal­yse des Raumes. Raum ist für ihn weder ein ab­strak­tes Kon­tin­uum noch ein neu­trales Nebeneinan­der von Ein­heiten, son­dern eine räumliche Sit­u­a­tion, die durch eine kom­plexe „Gemengelage von Beziehungen“ gekennze­ich­net ist. „Heterotopien“ sind somit par­al­lel ex­istierende, soziale Orte, die ein verändertes Beziehungs- und Ordnungsgefüge aufweisen – En­klaven in der Welt, wie z.B. Gefängnisse und Heilanstal­ten.[...]
    Deutsches Architektur Museum – DAM
    Schaumainkai 43, DE-60596 Frankfurt am Main
    phone: +49 (69) 212-38844
    period: 31.05.2008–24.08.2008
  • 18.06.2008–31.08.2008
    Heavy Metal
    exhibition
    Simon Ungers
    Utopie gebliebene Entwürfe, die alle im Modellmaßstab als kost­bare Stahl-Skulpturen re­al­isiert wur­den, präsentiert das DAM in einer Ausstel­lung, die aus dem Nach­lass Si­mon Ungers zusam­mengestellt wurde und sich dabei gleichermaßen an ein architektur- und kun­stin­ter­essiertes Pub­likum wen­det. Der früh ver­stor­bene Si­mon Ungers (1957-2006) ar­beit­ete als Künstler und Ar­chitekt. Zwis­chen 1969 und 2000 lebte er in den USA, wo er und sein Vater, der Ar­chitekt Os­wald Math­ias Ungers, zeitweilig an der Cor­nell Uni­ver­sity un­ter­richteten. Weltweite Beach­tung fand das 1992 in New York gebaute „T-House“, ein Stahlgebäude in Form eines riesi­gen „T“. In Deutsch­land po­lar­isierte sein Wet­tbe­werb­sen­twurf für das Berliner „Denkmal für die er­morde­ten Ju­den Europas“ die Öffentlichkeit, das 1994 mit einem 1. Preis aus­geze­ich­net, je­doch nicht re­al­isiert wurde. In der Ausstel­lung im DAM wer­den Entwürfe aus den let­…
    Deutsches Architektur Museum – DAM
    Schaumainkai 43, DE-60596 Frankfurt am Main
    phone: +49 (69) 212-38844
    period: 18.06.2008–31.08.2008
  • 05.09.2008–09.11.2008
    Becoming Istanbul
    exhibition
    Eine Ausstel­lung im Rah­men der Frank­furter Buchmesse 2008
    Das Deutsche Ar­chitek­tur­mu­seum zeigt vom 6. Septem­ber bis 9. Novem­ber 2008 in Zusam­me­nar­beit mit der Garanti Ga­leri, Is­tan­bul, die Ausstel­lung “Becoming Istanbul”. Im Mit­telpunkt der Schau steht eine Daten­bank, die aus ganz un­ter­schiedlichen Per­spek­tiven die Stadt am Bosporus und ihre En­twick­lung zur heuti­gen Metropole an der Schnittstelle zwis­chen west­licher Welt und Ori­ent beleuchtet. Gespeist wird die in­ter­ak­tive Präsentation, die von den Be­such­ern eigenhändig ges­teuert wird, durch einen Fun­dus von Beiträgen zahlre­icher Fo­tografen, Künstler, Ar­chitek­ten, Au­toren, Il­lus­tra­toren und Forscher, die sich in ihrer Ar­beit mit der Stadt Is­tan­bul au­seinan­der­set­zen und sich der Metropole aus ganz un­ter­schiedlichen Blick­winkeln annähern.
    Deutsches Architektur Museum – DAM
    Schaumainkai 43, DE-60596 Frankfurt am Main
    phone: +49 (69) 212-38844
    period: 05.09.2008–09.11.2008
  • 08.11.2008
    Was ist eigentlich postmoderne Architektur?
    colloquium
    Dr. Dr. Arne Winkelmann / Christina Budde
    Ziel der Fort­bil­dungsver­anstal­tung ist die Ver­mit­tlung der wichtig­sten Charak­ter­is­tika der post­mod­er­nen Ar­chitek­tur an­hand von ausgewählten an­schaulichen Beispie­len. Dazu stellen wir Ih­nen eine CD mit Lehr- und Bild­ma­te­rial, mit Primärquellen sowie Vorschlägen zu Auf­gaben und Übungen im Un­ter­richt zur Verfügung. Ein Work­shop bi­etet einen kleinen Theorie-Praxis-Transfer, macht ver­schiedene As­pekte der Post­mod­erne in der Ar­chitek­tur sinnlich er­fahrbar und wird ergänzt durch eine Spuren­suche vor Ort. Gemein­sam besichti­gen wir die Iko­nen der Post­mod­erne in Frank­furt: Saal­gasse, Schirn und MMK, nicht zuletzt mit dem Ziel, diese Orte für Exkur­sio­nen mit Schülern nutzbar zu machen.
    Die Ve­r­anstal­tung findet in Ko­op­er­a­tion mit der Hes­sis­chen Architekten- und Stadt­plan­erkam­mer statt. Sie ist beim In­sti­tut für Qualitätssicherung akkred­i­tiert; die Teilnehmer/innen er­hal­ten 10 Leis­tun…
    Deutsches Architektur Museum – DAM
    Schaumainkai 43, DE-60596 Frankfurt am Main
    phone: +49 (69) 212-38844
    10.00 – 17.00
    period: 08.11.2008
  • 15.11.2008
    Internationaler Hochhaus Preis 2008
    event
    Peter Cachola Schmal, Felix Semmelroth, Manfred Grohmann,
    Eröffnung der Ausstellung
    im Deutschen Architekturmuseum
    Es sprechen:
    Peter Ca­chola Schmal, Deutsches Ar­chitek­tur­mu­seum, Direktor
    Felix Sem­mel­roth, Stadt Frank­furt am Main, Dez­er­nent für Kul­tur und Wissenschaft
    Manfred Grohmann, Bollinger + Grohmann, Frank­furt am Main - Wien - Paris, Ju­rymit­glied In­ter­na­tionaler Hochhaus Preis 2008
    Minsuk Cho, Mass Stud­ies, Seoul, Fi­nal­ist In­ter­na­tionaler Hochhaus Preis 2008
    Deutsches Architektur Museum – DAM
    Schaumainkai 43, DE-60596 Frankfurt am Main
    phone: +49 (69) 212-38844
    19.00
    period: 15.11.2008
  • 16.11.2008–04.01.2009
    Internationaler Hochhaus Preis 2008
    exhibition
    u.a. OMA, Piano, WOHA, Mass Studies, KSP
    Die Ausstel­lung präsentiert den In­ter­na­tionalen Hochhaus Preis 2008, der von der Stadt Frank­furt am Main in Ko­op­er­a­tion mit dem DAM und der Dek­a­Bank zum drit­ten Mal vergeben wird. Über zwanzig der her­aus­ra­gend­sten Hochhäuser, die bin­nen der let­zten zwei Jahre weltweit gebaut wur­den, sind für den Preis no­miniert wor­den. Eine in­ter­na­tionale Jury aus Ar­chitek­ten, Im­mo­bilien­fach­leuten und Ar­chitek­turkri­tik­ern hat da­raus fünf Fi­nal­is­ten ausgewählt, er­st­ma­lig wurde auch eine beson­dere Ausze­ich­nung für Nach­haltigkeit vergeben. Der In­ter­na­tionale Hochhaus Preis 2008 wurde für den Hearst Tower, New York, von Fos­ter + Part­ners als Pro­jek­t­planer mit Adam­son As­so­ciates als ve­r­ant­wortlich ze­ich­nende Kon­tak­tar­chitek­ten (Rohbau) und Gensler (Innenausstattung) vergeben. Der Preis wurde am 14. Novem­ber 2008 in der Frank­furter Paulskirche an Lord Nor­man Fos­ter und Gilbert Mau­rer als Ba…
    Deutsches Architektur Museum – DAM
    Schaumainkai 43, DE-60596 Frankfurt am Main
    phone: +49 (69) 212-38844
    period: 16.11.2008–04.01.2009
  • 05.12.2008
    New Urbanity / Updating Germany – Eröffnung
    reading / lecture
    Peter Cachola Schmal, Felix Semmelroth, Wolfgang Tiefensee, Friedrich von Borries + M Böttger...
    Eröffnung der Ausstel­lun­gen "New Ur­ban­ity – Die Europäische Stadt im 21. Jahrhundert" und "Updating Ger­many – Pro­jekte für eine bessere Zukunft"
    Deutsches Architektur Museum – DAM
    Schaumainkai 43, DE-60596 Frankfurt am Main
    phone: +49 (69) 212-38844
    19:30
    period: 05.12.2008
  • 06.12.2008–22.02.2009
    New Urbanity – Die Europäische Stadt im 21. Jahrhundert
    exhibition
    Die europäische Stadt erfährt derzeitig eine Re­nais­sance. Durch die Umwand­lung von in­nen­stadt­na­hen Industrie- und Hafenarealen sowie durch Er­weiterung oder Rückbau beste­hen­der Vier­tel entste­hen neue Stadtquartiere mit ho­her Lebensqualität. Unter dem Ti­tel “New Urbanity” zeigt das Ar­chitek­tur­mu­seum wie die Stadtzen­tren als Orte des Wohnens, Ar­beit­ens und des gesellschaftlichen Zusam­men­lebenslebens wieder ent­deckt wer­den.
    Die Ausstel­lung im Erdgeschoss des Hauses stellt siebzehn re­al­isierte städtebauliche Pro­jekte in Eu­ropa der let­zten Jahre vor. Sie spiegeln den ak­tuellen Stand des europäischen Städtebaus wider und ermöglichen er­st­mals eine kri­tis­che Bi­lanz der jüngsten Stad­ten­twick­lung. Im Blick­punkt der Ausstel­lung steht ins­beson­dere die Be­deu­tung des öffentlichen Raumes als sig­nifikantes Merk­mal der europäischen Stadt. [...]…
    Deutsches Architektur Museum – DAM
    Schaumainkai 43, DE-60596 Frankfurt am Main
    phone: +49 (69) 212-38844
    period: 06.12.2008–22.02.2009
  • 06.12.2008–22.02.2009
    Updating Germany – Projekte für eine bessere Zukunft
    exhibition
    Der deutsche Beitrag zur 11. in­ter­na­tionalen Ar­chitek­tu­rausstel­lung der Bi­en­nale Venedig 2008 „Updating Ger­many – Pro­jekte für eine bessere Zukunft“ nimmt das diesjährige Motto „Out There: Ar­chi­tec­ture Be­yond Building“ auf und ar­beitet mit einem er­weit­erten Ar­chitek­turbe­griff, der die gesamte Umwelt und deren ökonomischen und poli­tis­chen Abhängigkeiten ein­bezieht. Im Blick­punkt der Ausstel­lung im 1. Obergeschoss des Deutschen Ar­chitek­tur­mu­se­ums ste­hen Forschungsar­beiten, Gestal­tung­sex­per­i­mente und Pi­lotvorhaben, die in die Zukunft weisen und über den ak­tuellen Stand der Tech­nik hin­aus­ge­hende Konzepte, Denkweisen und Strate­gien aufzeigen. Die Beiträge stam­men nicht nur aus Ar­chitek­tur und Städtebau, son­dern auch aus der Biotech­nolo­gie, den Me­dien, der En­ergieerzeu­gung, aus Trans­port und Verkehr, Ernährungsforschung und an­deren Diszi­plinen. Die Ku­ra­toren Friedrich von Bor­ries und…
    Deutsches Architektur Museum – DAM
    Schaumainkai 43, DE-60596 Frankfurt am Main
    phone: +49 (69) 212-38844
    period: 06.12.2008–22.02.2009
  • 17.01.2009–15.03.2009
    DAM Preis für Architektur in Deutschland 2008
    exhibition
    Peter Zumthor
    24 ausgewählte Bauten und der DAM Preis für Ar­chitek­tur ind Deutsch­land 2008
    In diesem Jahr geht der Preis an Kolumba, das Kun­st­mu­seum des Erzbis­tums Köln. Das vom Schweizer Ar­chitek­ten Pe­ter Zumthor ent­wor­fene Gebäude ist eines von 24 Bauw­erke, die von einer Ex­perten­jury für das Jahrbuch des DAM ausgewählt wur­den.
    Auffälig ist in diesem Jahr die große Zahl von Um­nutzun­gen und Um­bauten. Über die Hälfte der Pro­jekte ste­hen für das im­mer wichtigere Thema "Bauen im Bestand".
    Deutsches Architektur Museum – DAM
    Schaumainkai 43, DE-60596 Frankfurt am Main
    phone: +49 (69) 212-38844
    Di, Do-So 11:00-18:00, Mi 11:00-20:00, Montag geschlossen
    period: 17.01.2009–15.03.2009
  • 20.03.2009
    Raumschau I Schauraum
    exhibition
    Perspektiven der Architekturausstellung
    6. AMM-Symposium im Deutschen Ar­chitek­tur­mu­seum Frank­furt DAM
    Am 20. März findet im Deutschen Ar­chitek­tur­mu­seum DAM in Frank­furt das sech­ste AMM-Symposium „Raumschau | Schauraum“ statt. Unter der Mod­er­a­tion von Prof. Jan R. Krause, Leiter des Mas­ter­stu­di­en­gangs Ar­chitek­tur Me­dia Man­age­ment AMM an der Hochschule Bochum disku­tieren namhafte Ref­er­enten aus Ar­chitek­tur und Kul­tur die Zukunft der Ar­chitek­tu­rausstel­lung.
    Wie wird Ar­chitek­tur ausgestellt? Wer stellt Ar­chitek­tur aus? Welche Per­spek­tiven gibt es für die Architekturausstellung? Mit dieser Her­aus­forderung beschäftigen sich sieben Ausstel­lung­sex­perten auf dem diesjährigen AMM-Symposium im Deutschen Ar­chitek­tur­mu­seum DAM. Sie begeben sich auf die Suche nach neuen Ausstel­lung­sorten und -arten.
    Der Be­haup­tung von Dr. Tas­silo Eich­berger, dass Ar­chitek­tur nicht ausstell­bar sei, st…
    Deutsches Architektur Museum – DAM
    Schaumainkai 43, DE-60596 Frankfurt am Main
    phone: +49 (69) 212-38844
    period: 20.03.2009
  • 28.03.2009–30.05.2009
    Ausstellung Las Vegas Studio
    exhibition
    Robert Venturi, Denise Scott Brown
    1968 machten die amerikanis­chen Ar­chitek­ten Robert Ven­turi, Denise Scott Brown und Steven Izenour mit Stu­den­ten der Yale Universität die Stadt Las Ve­gas zum Gegen­stand ihrer Forschung. Die Gruppe ver­brachte drei Wochen in Bib­lio­theken, vier Tage in Los An­ge­les und zehn Tage in Las Ve­gas. Die Erken­nt­nisse wur­den 1972 im Buch «Learning from Las Vegas» präsentiert und im Sinne einer all­ge­meinen The­o­rie aus­gew­ertet. Dabei standen die Ze­ichen­haftigkeit von Ar­chitek­tur und die Kom­mu­nika­tion im zeitgenössischen Stad­traum im Vorder­grund. Fo­tografie und Film stell­ten in «Learning from Las Vegas» wichtige In­stru­mente der Stad­t­anal­yse dar. Sie waren Mit­tel der Ar­gu­men­ta­tion und Darstel­lung zu­gle­ich. Das Orig­i­nal­ma­te­rial wurde sei­ther im Fir­me­nar­chiv von Ven­turi, Scott Brown and As­so­ciates in Philadel­phia auf­be­wahrt. Die Ausstel­lung «Las Ve­gas Studio» präsentiert Bilder und Filme, die…
    Deutsches Architektur Museum – DAM
    Schaumainkai 43, DE-60596 Frankfurt am Main
    phone: +49 (69) 212-38844
    Di, Do - So 11:00 - 18:00 Mi 11:00 - 20:00
    period: 28.03.2009–30.05.2009
  • 25.04.2009–30.06.2009
    Europäischer Architekturfotografie-Preis 2009 Neue Heimat – New Homeland
    exhibition
    Der Europäische Architekturfotografie-Preis, alle zwei Jahre aus­gelobt, wird bere­its zum achten Mal vergeben. Zum er­sten Mal finden Preisver­lei­hung und die Ausstel­lung der besten 28 Wettbewerbsbeiträge im Deutschen Ar­chitek­tur­mu­seum statt. Das Mu­seum kooperiert seit 2008 mit dem gemeinnützigen ar­chitek­tur­bild e.V..
    In diesem Jahr stand der Europäische Architekturfotografie-Preis unter dem Thema „Neue Heimat – New Homeland“. Aus 233 Beiträgen aus sechzehn Ländern ze­ich­nete die Jury unter Vor­sitz von Hans-Michael Koet­zle, Pub­lizist und bis 2007 Chefredak­teur der Le­ica World, die vierteilige Fo­tografieserie von Stephan Sahm (München) mit dem er­sten Preis aus. Sahms pop­pig an­mu­ten­des Bilderquar­tett zeigt Hamsterkäfige und setzt mit der naturfer­nen "neuen Plastikheimat" der Haustiere die Vielschichtigkeit des Wet­tbe­werb­s­the­mas hintergründig ins Bild. Zwei gle­ich­w­er­tige zweite Preise wur­den Jacky Long…
    Deutsches Architektur Museum – DAM
    Schaumainkai 43, DE-60596 Frankfurt am Main
    phone: +49 (69) 212-38844
    period: 25.04.2009–30.06.2009
  • 09.05.2009–28.06.2009
    Tezuka Architects – Erinnerte Zukunft
    exhibition
    Takaharu und Yui Tezuka
    „Roof House“, „Wall-less House“ oder „Sky House“ heißen die Haus­pro­jekte, die das junge japanis­che Architekturbüro Tezuka Ar­chi­tects, Tokio en­twirft. Aber auch große öffentliche Bauten wie der Fuji Kinder­garten oder das Naturkundliche Mu­seum für Mat­sunoyama führen vor, wie sehr das zunehmend auch in­ter­na­tional bekan­nte Architektenpärchen Taka­haru und Yui Tezuka Ar­chitek­tur als eine el­e­mentare Diszi­plin des Be- und Ent­gren­zens ver­steht. Ein­fach­heit bes­timmt ihr Denken und ihre Entwürfe: Im in­ten­siven Di­a­log mit den Auf­tragge­bern und Nutzern en­twick­elt das Büro Lösungen, die er­frischend un­kon­ven­tionell er­scheinen und dabei doch ganz im All­tag ve­r­ankert sind. Ihre oft­mals großflächig mit Schiebetürfronten und Ve­ran­den aus­ges­tat­teten, in Holz aus­ge­bauten, auf den Ort und das Klima sen­si­bel be­zo­ge­nen Bauten rufen die Jahrhun­derte alte japanis­che Ar­chitek­tur­tra­di­tion in Erin­nerung.…
    Deutsches Architektur Museum – DAM
    Schaumainkai 43, DE-60596 Frankfurt am Main
    phone: +49 (69) 212-38844
    period: 09.05.2009–28.06.2009
  • 29.08.2009–01.11.2009
    M8 in China — Zeitgenössische chinesische Architekten
    exhibition
    Der chi­ne­si­sche Ar­chi­tek­tur­markt zählt zu den dy­na­mischs­ten der Welt: Al­lein 41 „supertall towers“ (De­fi­ni­tion: über 300 Meter Höhe) sind der­zei­tig in der Volks­re­pu­blik im Bau. Und doch ist pri­vate Ar­chi­tek­tur­pra­xis ver­gleichs­weise neu in China – erst seit 1994 ist die Grün­dung pri­va­ter Ar­chi­tek­tur­bü­ros er­laubt. Noch in den neun­zi­ger Jah­ren lan­de­ten aus­län­di­sche Ar­chi­tek­ten auf der Suche nach einem Joint-Venture-Partner bei einem der über 10.000 staat­li­chen De­si­gn­in­sti­tute mit ihren je­weils über 1.500 Mit­ar­bei­tern.
    Die Aus­stel­lung „m8 in China“ wid­met sich den klei­nen, fle­xi­bel agie­ren­den Bü­ros, deren Mit­glie­der zum gro­ßen Teil im west­li­chen Aus­land stu­diert haben, sich in Wett­be­wer­ben be­haup­ten, in­ter­na­tio­nale Netz­werke pfle­gen und damit auch das ei­gent­li­che Ent­wick­lungs­la­bor der zeit­ge­nös­si­schen chi­ne­si­schen Ar­chi­tek­tur dar­stel­le…
    Deutsches Architektur Museum – DAM
    Schaumainkai 43, DE-60596 Frankfurt am Main
    phone: +49 (69) 212-38844
    period: 29.08.2009–01.11.2009
  • 09.09.2009
    Die »Weiße Stadt« — Tel Avivs Moderne
    event
    Eröffnung der Ausstellung
    Anhand zahlreicher historischer und aktueller Fotografien, Pläne und Modelle dokumentiert die Ausstellung die Architektur der israelischen Metropole Tel Aviv. Sie verfügt über ein weltweit einzigartiges Ensemble von über 4000 Häusern im Stil des »Neuen Bauens« (seit 2003
    UNESCO-Weltkulturerbe).
    Deutsches Architektur Museum – DAM
    Schaumainkai 43, DE-60596 Frankfurt am Main
    phone: +49 (69) 212-38844
    18:30 Uhr
    period: 09.09.2009
  • 02.10.2009
    Fernsehtürme — 8.559 Meter Politik und Architektur
    exhibition – event
    Eröffnung der Ausstellung
    Deutsches Architektur Museum – DAM
    Schaumainkai 43, DE-60596 Frankfurt am Main
    phone: +49 (69) 212-38844
    19:00 Uhr
    period: 02.10.2009
  • 03.10.2009–14.03.2010
    Fernsehtürme - 8559 Meter Politik und Architektur
    exhibition
    Ob in Mos­kau, Bel­grad, Ber­lin oder Kairo - kaum eine Stadt oder eine Na­tion, die sich als fort­schritt­lich dar­stel­len wollte, konnte auf en de­mons­tra­ti­ven Bau eines Fern­seh­turms ver­zich­ten.
    Auch heute noch wer­den Fern­seh­türme er­rich­tet; der­zeit lau­fen zwei Pro­jekte in Japan und China, die beide mit 610 Meter hohen Rür­men des CN Tower in To­ronto als höchs­ten Fern­seh­turm der Welt ab­lö­sen wol­len.
    Deutsches Architektur Museum – DAM
    Schaumainkai 43, DE-60596 Frankfurt am Main
    phone: +49 (69) 212-38844
    period: 03.10.2009–14.03.2010
  • 10.10.2009–14.03.2010
    Martin Elsaesser und das neue Frankfurt
    exhibition
    Deutsches Architektur Museum – DAM
    Schaumainkai 43, DE-60596 Frankfurt am Main
    phone: +49 (69) 212-38844
    period: 10.10.2009–14.03.2010
  • 14.10.2009
    DAM Architekturbuchpreis 2009
    presentation – event
    Die bes­ten Ar­chi­tek­tur­bü­cher des ak­tu­el­len Jahr­gangs zu be­stim­men und einer in­ter­es­sier­ten Öf­fent­lich­keit vor­zu­stel­len ist ein we­sent­li­ches An­lie­gen des DAM Ar­chi­tek­tur­buch­prei­ses 2009. Im Zeit­al­ter neuer Me­dien und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mög­lich­kei­ten bil­det das Ar­chi­tek­tur­buch wei­ter­hin die Basis der Ar­chi­tek­tur­ver­mitt­lung. Nicht nur in der Ar­chi­tek­tur, son­dern auch beim Ar­chi­tek­tur­buch zeich­nen sich die bes­ten Leis­tun­gen durch eine her­aus­ra­gende Ge­stal­tung, durch ein kla­res (in­halt­li­ches) Kon­zept, hohe Material- und Ver­ar­bei­tungs­qua­li­tät, durch In­no­va­tion und An­ge­mes­sen­heit aus.
    Deutsches Architektur Museum – DAM
    Schaumainkai 43, DE-60596 Frankfurt am Main
    phone: +49 (69) 212-38844
    20:00 Uhr
    period: 14.10.2009
  • 16.10.2009
    PKN | Frankfurt 012@Frankfurter Buchmesse
    festivity / party
    Deutsches Architektur Museum – DAM
    Schaumainkai 43, DE-60596 Frankfurt am Main
    phone: +49 (69) 212-38844
    19:30
    period: 16.10.2009
  • 22.10.2009–24.10.2009
    Neues Wohnen 1929/2009
    reading / lecture – presentation
    Ende Ok­to­ber 1929 stand die Stadt Frank­furt im Brenn­punkt der mo­derns­ten Ar­chi­tek­tur­de­batte ihrer Zeit. Der zweite der „Internationalen Kon­gresse für Neues Bauen“ (CIAM ), ein Jahr zuvor unter der Fe­der­füh­rung von Le Cor­bu­sier ins Leben ge­ru­fen, hatte seine kon­krete Ar­beit auf­ge­nom­men: Frank­furt war das Ziel, weil hier durch Stadt­bau­rat Ernst May ein kon­se­quen­ter, alle Be­rei­che des Le­bens und der Po­li­tik um­fas­sen­der Plan zum neuen Woh­nungs­bau rea­li­siert wurde. Noch heute zeu­gen zahl­rei­che Sied­lun­gen vom Wir­ken Mays. Das Thema des Kon­gres­ses war be­zeich­nend für die da­ma­lige Po­li­tik Frank­furts wie der Wei­ma­rer Re­pu­blik ins­ge­samt: „Die Woh­nung für das Existenzminimum“. Damit stellt der Kon­gress eine ent­schei­dende Etappe des mo­der­nen Städ­te­baus dar, der schließ­lich auf dem 4. CIAM 1933 die „Charta von Athen“ for­mu­lierte, die in­ter­na­tio­nale Grund­lage aller Pla­nun…
    Deutsches Architektur Museum – DAM
    Schaumainkai 43, DE-60596 Frankfurt am Main
    phone: +49 (69) 212-38844
    period: 22.10.2009–24.10.2009
  • 30.10.2009
    25 JahreDAM
    festivity / party – presentation – event
    Das Deut­sche Ar­chi­tek­tur­mu­seum wurde vor 25 Jah­ren als ers­ter Neu­bau in einer Reihe von Aus­stel­lungs­häu­sern am süd­li­chen Main­ufer er­öff­net. Mit einer Samm­lung und einem breit ge­fä­cher­ten Aus­stel­lungs­pro­gramm hat das von Os­wald Ma­thias Un­gers ent­wor­fene Mu­seum die Dis­kus­sion über mo­derne und zeit­ge­nös­si­sche Ar­chi­tek­tur ent­schei­dend be­lebt und an­ge­regt. Ak­teure aus der Grün­dungs­phase des Frank­fur­ter Mu­se­ums­ufers er­in­nern an da­ma­lige Kon­zepte und Er­eig­nisse. Ar­chi­tek­ten, die das zu­künf­tige Er­schei­nungs­bild des Mu­se­ums­ufers prä­gen wer­den stel­len ihre ak­tu­el­len Ent­würfe vor.
    Deutsches Architektur Museum – DAM
    Schaumainkai 43, DE-60596 Frankfurt am Main
    phone: +49 (69) 212-38844
    14:00 Uhr
    period: 30.10.2009
  • 14.11.2009–31.01.2010
    DAM Preis für Architektur in Deutschland 2009
    exhibition
    Frank Barkow, Barkow Leibinger Architekten
    Die 26 bes­ten Bau­werke in /aus Deutschland
    Zum drit­ten Mal wer­den die bes­ten Bau­ten in und aus Deutsch­land des ber­g­an­ge­nen Jah­res, die zu­gleich im Deut­schen Ar­chi­tek­tur­jahr­buch ver­öf­fent­licht wer­den, in einer Aus­stel­lung mit Fotos und Mo­del­len prä­sen­tiert.
    Zur Er­öff­nung sprechen
    Peter Ca­chola Schmal, Di­rek­tor des Deut­schen Architekturmuseums
    Dr. Heike Ham­brock, Stell­ver­tre­tende Vor­sit­zende des Aus­schus­ses für Kul­tur und Frei­zeit, Stadt Frank­furt am Main
    Prof. Dr.-Ing. E.H. Lei­bin­ger, Vor­sit­zen­der des Auf­sichts­ra­tes der Trumpf-Gruppe, Ditzingen
    Frank Bar­kow, Bar­kow Lei­bin­ger Ar­chi­tek­ten, Berlin
    Deutsches Architektur Museum – DAM
    Schaumainkai 43, DE-60596 Frankfurt am Main
    phone: +49 (69) 212-38844
    period: 14.11.2009–31.01.2010
  • 25.11.2009
    Martin Elsaesser und das Neue Frankfurt
    exhibition – guided tour
    Sonderführung durch die Ausstellung
    mit Yorck Förs­ter, veranstaltet
    vom Bund Deut­scher Bau­meis­ter BDB
    Deutsches Architektur Museum – DAM
    Schaumainkai 43, DE-60596 Frankfurt am Main
    phone: +49 (69) 212-38844
    18:30
    period: 25.11.2009
  • 30.01.2010–14.03.2010
    Architekturwelten
    exhibition
    Sergei Tchoban
    Architekturzeichnungen von Ser­gei Tcho­ban Zeich­ner und Sammler
    Deutsches Architektur Museum – DAM
    Schaumainkai 43, DE-60596 Frankfurt am Main
    phone: +49 (69) 212-38844
    period: 30.01.2010–14.03.2010
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