Ludwig Mies van der Rohe
Sammlung von Reprofotografien zu Bauten und Projekten Mies' aus der Zeit zwischen 1911 und 1959. Bruno Taut
Lebensdokumente, Manuskripte, v.a. theorethische Texte; Tagebücher, im Orginal von 1902-1909, als Abschriften und Kopien vom Japan- und Türkeiaufenthalt der 30er Jahre; Pläne, Zeichnungen, darunter eine große Anzahl von Landschaftszeichnugen aus der Umgebung von Chorin, Skizzenbücher, Korrespondenz mit Max, Hedwig, Elisabeth und Heinrich Taut, Adlof Behne, Martin Wagner und Erika Wittich, zahlreiche Famileinbriefe, Fotos, kunstgewerbliche Gegenstände nach Entwürfen Brno Tauts, schleißlich die Totenmaske. Sammlung: Grundstock der Sammlung ist das Material, das für die Bruno-Taut-Ausstellung 1980 in der Akademie der Künste (West) am Hanseatenweg zusammengetragen worden ist; Überlieferungen vorwiegend von Tagebuchmanuskripten in Abschriften und Kopien, die Tauts Aufenthalt in Japan (1933-1936) und in der Türkei (1936-1938) dokumnetieren. Aus der Zeit in Japan auch vereinzelt Zeichnungen Tauts, Korrespondenz mit Isaburo Ueno. Die Sammlung wurde angereichert durch zahlreiche Fotografien, in erster Linie Reporduktionen aus Zeitschriften, die das archtitektonische Werk seit 1904 dokumentieren, sowie durch von Taut herausgegebene bzw. verfasste Buch- und Zeitschrifenpublikationen. Erich Mendelsohn
Fotosammmlung mit ca. 350 Aufnahmen von Bauten, Projekten und Skizzen Mendelsohns aus der Zeit zwischen 1912 und 1954. Stadtbaurat Hans Scharoun
Überlieferung des beruflichen Nachlasses mit Fotografien, Plänen, Zeichnungen, Handakten zum architektonischen Werk, daneben ca. 400 freie Handzeichnungen und Aquarelle aus der Zeit zwischen 1909 bis 1945. Manuskripte von städtebaulichen Vorlesungen Scharouns an der Technischen Universität Berlin sowie eine Sammlung von Zeitschriftenartikeln zu seinen gebauten und ungebauten Projekten. Materialsammlung zu Scharouns Tätigkeiten beim Magistrat von Groß-Berlin (1945-46), am Institut für Bauwesen der Deutschen Akademie der Wissenschaften (1947-50) und am Institut für Städtebau der Technischen Universität Berlin (1946-58). Sammlung Peter Fritz Hoffmeyer-Zlotnik: 4 lfm, 1 Planschrank, 12 Planrollen Pläne, Zeichnungen, Schriftsätze und Fotos aus dem Nachlass von Peter Fritz Hoffmeyer-Zlotnik, der in den sechziger und siebziger Jahren in Scharouns Berliner Büro arbeitete. Hermann Henselmann
Überlieferung von Plänen, Zeichnungen und Fotografien zum architektonischen Werk von Hermann Henselmann, u.a. Hochhaus an der Weberwiese (1950/51) und den Bauten an der Stalinallee (heute Karl Marx Allee, 1951/ 56), Haus des Lehrers (1961-64), Berliner Fernsehturm (1964/65). Darüber hinaus zahlreiche Manuskripte zu journalistischen Arbeiten Henselmanns. Korrespondenz vor allem aus der Zeit seiner letzten Lebensjahre. Hermann Muthesius
Fotosammlung (z.T. Reproduktionen aus Publikationen) zu Bauten von Hermann Muthesius aus der Zeit zwischen 1904 und 1928. Max Taut
Überlieferung des beruflichen Nachlasses mit Plänen, Zeichnungen, Fotografien und Handakten zu Bauten und Projekten Max Tauts; persönliche Unterlagen, Korrespondenz, Zeichungen, Skizzenbücher und private Fotos. Paul Mebes
Architekturfotos der zwanziger und dreißiger Jahre. Wassili Luckhardt
Überlieferung (Pläne, Zeichnungen, Fotografien, Modelle, Manuskripte und Korrespondenz) zum Werk der beiden Architekten. Das Archiv wurde angereichert durch eine Sammlung von Unterlagen aus dem Nachlaß von Alfons Anker, der zwischen 1924 und 1933 mit den Brüdern Luckhardt assoziiert war. Hans Luckhardt
Überlieferung (Pläne, Zeichnungen, Fotografien, Modelle, Manuskripte und Korrespondenz) zum Werk der beiden Architekten. Das Archiv wurde angereichert durch eine Sammlung von Unterlagen aus dem Nachlaß von Alfons Anker, der zwischen 1924 und 1933 mit den Brüdern Luckhardt assoziiert war. Stadtbaurat Hans Poelzig
27 Autografen Hans Poelzigs an Theodor Sievers, Referent im Preußischen Unterrichtsministerium, aus der Zeit zwischen 1913 und 1918, und an Felix Hollaender aus der Zeit zwischen 1919 und 1929. Sammlung: Fotos, z.T. Reproduktionen, zu Poelzigs Bauten aus der Zeit zwischen 1900 und 1936. Adolf Rading
Überlieferung von Plänen, Zeichnungen und Fotografien zum architektonischen Werk Radings. Darüber hinaus Manuskripte zu architekturkritischen und architekturtheoretischen Zeitschriftenpublikationen Radings sowie Korrespondenz u.a. mit Richard Döcker, Ernst May und Hans und Margit Scharoun. August Endell
Fotografien ausgeführter Bauten, z.B. die Neumannschen Festsäle in den Hackeschen Höfen an der Rosenthalerstraße in Berlin-Mitte (1906), die Trabrennbahn in Berlin-Mariendorf (1912/13), die Tapetensäle auf der Werkbundausstellung, Köln (1914) sowie von Ornamententwürfen, wie z.B. denen, mit denen Endell Ende der neunziger Jahre des 19. Jahrhunderts im Münchener Glaspalast debütierte. Einzelausgaben von Endells literarisch-theoretischen Werken. Bernhard Pfau
Überlieferung des gesamten beruflichen Nachlasses mit Plänen, Zeichnungen, Fotografien zu einzelnen Projekten, kaum Korrespondenz. Dieter Oesterlen
Beruflicher Nachlaß: Pläne, Zeichnungen, Fotografien und Sachakten zu Projekten und Bauten, u.a. zum Wiederaufbau der Marktkirche (1946) und des Parlamentsgebäudes für den Niedersächsischen Landtag in Hannover (1957-62), Deutschen Soldatenfriedhof am Futa-Paß (1961), zum Historischen Museum (1964-1967) und IBM-Haus in Hannover (1968-69), Kunsthaus in Herford (1973-75), Deutsche Botschaft in Buenos Aires (1980-83). Fred Forbát
Kern der Sammlung sind Fotografien, die aus dem Nachlaß des Fotografen Arthur Köster zusammengestellt wurden. Sie dokumentieren Berliner Bauten und Projekte Forbats aus den frühen dreißiger Jahren, so z.B. die Reithalle der Deutschen Reitschule auf dem Rittergut Düppel (1930) und den Mustersportplatz der Deutschen Bauausstellung in Berlin (1931). Die Sammlung wurde angereichert mit Ausstellungskatalogen zu Leben und Werk von Fred Forbat. Heinrich Lauterbach
Überlieferung des Lauterbachschen Werkes zwischen 1923 und 1965 durch Fotografien, Pläne, Manuskripte und Korrespondenz, aus der Zeit vor 1945 kaum Orginalmaterial Hugo Häring
Umfangreiche Überlieferung von Fotos, Plänen und Zeichnungen zum architektonischen Werk sowie Manuskripte zu dem - nie fertiggestellten - theoretischen Hauptwerk "Die Ausbildung des Geistes zur Arbeit an der Gestalt". Korrespondenz in erster Linie aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg u.a. mit Heinrich Lauterbach, Wassili Luckhardt, Ewald Mataré, Hans Schwippert. Ludwig Hilberseimer
Fotos und Druckschriften Richard Döcker
Beruflicher Nachlaß. Enthält Manuskripte zu Vorträgen, Vorlesungen und Aufsätzen Richard Döckers seit den frühen zwanziger Jahren, insbesondere aber aus der Zeit seiner Lehrtätigkeit an der TH Stuttgart (1947-58), sowie Fotos zu seinen Bauten und Projekten. Korrespondenz u.a. mit Paul Bonatz (1926-35), Walter Gropius (1928-38), Hugo Häring (1946-58). Harry Rosenthal
Fotografien und Zeitschriftenartikel zu Rosenthals architektonischem Werk, so zum Haus für Eugen Bab in Berlin (1924), zu Mehrfamilienhäusern in Berlin-Wilmersdorf (1930), dem Haus für Arnold Zweig in Berlin-Zehlendorf (1930), aber auch zu den Projekten der Emigrationszeit in Palästina (bis 1939). Korrespondenz ausschließlich aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Stadtbaurat Martin Wagner
Werkmanuskripte und Publikationen Wagners sowie vereinzelte Korrespondenz, z.B. mit der Akademie der Künste bei seiner Aufnahme und seinem Ausschluß aus der Akademie. Ergänzt wurde die Sammlung durch Fotokopien des schriftlichen Nachlasses Wagners, der sich an der Harvard-Universität befindet, sowie durch Fotografien (in erster Linie Reproduktionen aus Zeitschriften), die anläßlich der Akademie-Ausstellung über Wagner im Jahr 1985 zusammengetragen wurden. Franz Hoffmann
Überlieferung zu Leben und Werk des seit 1909 mit Bruno Taut und seit 1912 auch mit Max Taut assoziierten Architekten. Neben persönlichen Unterlagen wie Abschlußzeugnissen, Patentverträgen und Korrespondenz vereinzelte Werkmanuskripte zu Vorträgen und Aufsätzen Hoffmanns. Insbesondere erwähnenswert ist eine von Hoffmann und seinen Nachfahren angelegte Sammlung zu Bruno Taut. Regierungsbaumeister Paul Emmerich
Pläne, Zeichnungen und Unterlagen zu Bauten und Projekten der fünfziger und sechziger Jahre insbesondere in Berlin, u.a. das Victoria Studienhaus in der Berliner Straße (1954), das Haus Dr. Schiller Am Fichtenberg (1954), die Nikolaikirche am Reformationsplatz (1960), die Kirchenbauwettbewerbsbeiträge um St. Emmaus (1955), St. Thomas (1955), St. Cornelius (1957), sowie die Pläne für den Wiederaufbau der Kirche am Hohenzollernplatz und des sogenannten DeGeWo-Hochhauses am Innsbrucker Platz. Senatsbaudirektor Werner Düttmann
Beruflicher Nachlaß. Enthält ausschließlich Pläne, Zeichnungen, Fotos und zum geringeren Teil Korrespondenz zu architektonischen Planungen, die Düttmann, der von 1960 bis 1966 in Berlin das Amt eines Senatsbaudirektors bekleidete, als Privatarchitekt betreute. Das Material dokumentiert insgesamt 174 Planungen, von denen 73 ausgeführt wurden, darunter die Berliner Kongreßhalle (1956/57, hier war Düttmann der Kontaktarchitekt des Amerikaners Hugh Stubbins, auf den der Entwurf zurückgeht), das Haus der Akademie der Künste (Berlin-Tiergarten, 1958-60), das Brücke-Museum (Berlin-Zehlendorf, 1964-67), Wohnblocks im Märkischen Viertel, Berlin-Reinickendorf, 1967-70 u.a. Manuskripte von Reden und kleineren Aufsätzen, in denen Düttmann seine Planungen erläutert. Alfons Anker
Überlieferung (Pläne, Zeichnungen, Fotografien, Modelle, Manuskripte und Korrespondenz) zum Werk der beiden Architekten. Das Archiv wurde angereichert durch eine Sammlung von Unterlagen aus dem Nachlaß von Alfons Anker, der zwischen 1924 und 1933 mit den Brüdern Luckhardt assoziiert war. Paul Baumgarten
Beruflicher Nachlaß. Enthält in erster Linie Architekturpläne, Zeichnungen und Fotografien zu Projekten und ausgeführten Bauten zwischen 1924 und 1981, zumeist in Berlin, so u.a. den Wettbewerbsbeitrag für die Reichsforschungssiedlung in Haselhorst (1928), die Planungen für die Müllverladestation der Berliner Müllabfuhr (Bemag) an der Helmholtzstraße (1932-1936), den Olympiapavillon auf dem Auguste-Viktoria-Platz (1936), das Gästehaus der Eternit-AG im Hansa-Viertel (Interbau 1957) und den Wiederaufbau des Reichstagsgebäudes (1961-1969). Nur geringer Umfang an Korrespondenz und Publikationen zu einzelnen Projekten und Bauten, dafür aber Notizzettel mit Kommentaren Baumgartens zu seinen Werken. Helmut Hentrich
Beruflicher und künstlerischer Nachlass: Pläne, Zeichnungen, Korrespondenz, Manuskripte, Druckschriften, Lebensdokumente, Fotos, Bücher. Thilo Schoder
Pläne, Zeichnungen, Fotografien und Zeitschriften, die Leben und Werk Schoders bis zu seiner Auswanderung nach Norwegen 1932 dokumentieren, u.a. den Industriebau Gottfried Golde, Gera (1916-1920), Haus Stroß, Liberec/Reichenberg (1923-25), die Seidenweberei Schulenburg Bessler, Gera (1925-28), die Siedlung Zwenkau (1927-29) und die Siedlung "Am Galgenberg", Gera (1929-31). Erwin A. Gutkind
Materialsammlung mit ca. 100 Fotografien von ausgeführten Bauten und Projekten Gutkinds in Berlin aus den Jahren vor seiner Emigration. Dokumentiert werden z.B. die Wohnanlage Sonnenhof in Berlin-Lichtenberg (1926/27), aber auch seine Beiträge für die Berliner Bauausstellung von 1931 und die Ausstellung "Sonne, Luft und Haus für alle" (Berlin, 1932). Ergänzt wurde das Material durch städtebauliche Publikationen Gutkinds aus der Zeit nach seiner Emigration in die USA. Zum größten Teil als Fotokopien liegen Zeitungs- und Zeitschriftenartikel aus den zwanziger Jahren von und über Gutkind vor. Bernhard Hermkes
Beruflicher Nachlaß mit Plänen, Zeichnungen, Fotografien und Schriftsätzen zu Bauten und Projekten, die Bernhard Hermkes seit Ende der zwanziger Jahre entwarf und ausführte. Dokumentiert werden u.a. das bekannte Haus der berufstätigen Frauen in Frankfurt (1927), die Hamburger Grindelhochhäuser (1945-56), die Großsiedlung Lurup bei Hamburg (1953-65) und die Planungen für den Ernst-Reuter-Platz in Berlin (1956). Materialien zu Leben und Werk, insbesondere Vorlesungsmanuskripte aus den sechziger Jahren und Privatkorrespondenz. Konrad Wachsmann
Beruflicher Nachlass mit Plänen, Zeichnungen und Fotografien zu Bauten und Projekten Wachsmanns vor allem in Amerika. das deutsche Œuevre ist nicht ganz lückenlos dokumentiert, aber auch hier finden sich z.B. Fotografien des Einsteinhauses in Caputh oder Pläne des nicht ausgeführten Beitrages zur Kochenhofsiedlung in Stuttgart (1933); darüber hinaus sind Manuskripte, z.B. das Buches "Wendepunkte im Bauen" (1959) überliefert und Arbeitsmodelle zu konstruktiven Verbindungselementen. Hervorzuheben ist die umfangreiche Korrespondenz Wachsmanns vor allem aus der Zeit von 1941-1965. Julius Posener
Umfangreiche Korrespondenz vor allem aus der Zeit nach Poseners Rückkehr nach Berlin im Jahre 1961, aber auch aus seiner Zeit im Exil in Frankreich (1932-35) und Palästina (1936-41), in Großbritannien und Kuala Lumpur. Umfangreiche Manuskripte u.a. zu Poseners Hauptwerk "Berlin auf dem Wege zu einer Neuen Architektur" sowie zu journalistischen und autobiographischen Werken. Peter Pfankuch
Pläne, Zeichnungen, Akten und Fotografien zu Bauten und Projekten aus Pfankuchs Partnerschaft mit dem Architekten Dieter Enke in Berlin. Dokumentiert werden die Wohnungbauten im Märkischen Viertel (Berlin-Reinickendorf, 1968) sowie die Wettbewerbsbeiträge für das Evangelische Gemeindezentrum BritzBuckow-Rudow (Berlin, 1966/67) und das Institut für Bildungsforschung der Max-Planck-Gesellschaft (Berlin, 1966). Adolf Behne
Korrespondenz mit Walter Dexel aus der Zeit zwischen 1925 und 1928. Hubert Hoffmann
Beruflicher und künstlerischer Nachlass: Pläne, Manuskripte, Sachakten, u.a. zu CIAM und Bauhaus, Korrspondenz, Lebensdokumente Fotos, Zeichnungen Heinz Graffunder
Beruflicher und künstlerischer Nachlass von 1952-93, darunter der Palast der Republik, Tierpark Berlin (Pläne, Fotokopien, Lichtpausen), schriftliche Unterlagen, Tagebücher und Kalender (1973-1987) Wolf von Möllendorf
Sachakten, Manuskripte, Pläne, Fotos, Zeitungsausschnitte, persönliche Unterlagen, Bücher und Zeitschriften. Oberbaurat Richard Ermisch
Pläne und Zeichnungen zu Bauten und Projekten in und um Berlin, u.a. zu einem Hochhaus am Humboldthafen (1921), zum Planetarium am Zoo (1926), Siedlung in der Spandauer Zeppelinstraße (1926/27), zu den Messehallen am Funkturm (1934-36), zum Wiederaufbau des Berliner Zentrums nach 1945. Norman Braun
Beruflicher Nachlaß mit Plänen, Zeichnungen und Fotografien zu Bauten und Projekten zwischen 1934 und 1982 insbesondere in Berlin-Spandau, so zu dem Haus der Fotografin Hedda Walter (1949) und dem Kaufhaus Denninger (1950), des weiteren zu öffentlich geförderten und privaten Wohnungsbauten, Schulbauten und Fabrikanlagen. Nur geringer Anteil an Korrespondenz zu einzelnen Bauten, kaum Privatkorrespondenz. Von den persönlichen Unterlagen sind einige Übungszeichnungen (1932) aus der Studienzeit Brauns an der TH Charlottenburg erwähnenswert (Braun studierte u.a. bei Heinrich Tessenow) sowie kleine Aquarelle und Zeichnungen (1944) aus der Kriegszeit, als Braun zu einer Pioniereinheit eingezogen war. Walter Hämer
51 zeitgenössische Fotografien mit Bauten Hämers in Berlin und Umgebung aus den zwanziger und dreißiger Jahren. Der Ring
Die Sammlung besteht aus Unterlagen aus dem Nachlass Hans Scharouns. Sie dokumentieren die Geschichte der legendären Architektenvereinigung "Der Ring", die als sog. "Zehnerring" 1923/24 unter der Führung von Ludwig Mies van der Rohe und Hugo Häring in Berlin gegründet wurde und 1926 auf reichsweit 27 Arhcitekten ausgedehnt wurde. Die Vereinigung war eine Art Sezession der avantgardistisch gesinnten Architekten das Neuen Bauens in Deutschland. Die Unterlagen der Sammlung umfassen den Zeitraum von 1926 bis 1929. Es handlet sich in erster Linie um Einladungen, Berichte, Mitgliederlisten und Rundschreiben. Gläserne Kette
Die Autografensammlung enthält die nahezu vollständige Korrespondenz (in erster Linie Rundbriefe, aber auch Zeichnungen) der gleichnamigen logenartigen Vereinigung von vornehmlich Architekten aus den Jahren 1919/20. Briefe bzw. Zeichnungen u.a. von Hermann Finsterlin, Paul Gösch, Wenzel August Hablik, Hans Hansen, Hans Luckhardt, Wassili Luckhardt, Hans Scharoun, Bruno Taut und Max Taut. Arbeitsrat für Kunst
Materialsammlung angelegt aus Anlaß der gleichnamigen Ausstellung des Jahres 1980. Enthält vereinzelte Flugschriften und Publikationen des Arbeitsrates, so die Publikation "Ja! Stimmen des Arbeitsrates für Kunst in Berlin" (Berlin 1919) und "Ruf zum Bauen. Zweite Buchpublikation des Arbeiterrats (sic!) für Kunst" (Berlin 1920). Walter Rossow
Überlieferung des beruflichen Nachlasses mit Plänen und Zeichnungen zu Grünplanungen, dazu Handakten, Manuskripte zu Vorlesungen, Vorträgen und Publikationen, nur geringer Anteil an Korrespondenz. Karl Otto
Überlieferung des beruflichen Nachlasses: Fotografien, Handakten, Zeichnungen und Pläne. Martin Friedrich Rabe
u.a. über 100 Zeichnungen des Architekten Jürgen Emmerich
Pläne, Zeichnungen und Unterlagen zu Bauten und Projekten der fünfziger und sechziger Jahre insbesondere in Berlin, u.a. das Victoria Studienhaus in der Berliner Straße (1954), das Haus Dr. Schiller Am Fichtenberg (1954), die Nikolaikirche am Reformationsplatz (1960), die Kirchenbauwettbewerbsbeiträge um St. Emmaus (1955), St. Thomas (1955), St. Cornelius (1957), sowie die Pläne für den Wiederaufbau der Kirche am Hohenzollernplatz und des sogenannten DeGeWo-Hochhauses am Innsbrucker Platz. Gabriel Epstein
Korrespondenz aus den vierziger, fünfziger und sechziger Jahren mit dem Architekten Heinz Rauh, der in den dreißiger Jahren nach Palästina emigriert war, sowie Korrespondenz mit Julius Posener aus der Zeit zwischen 1950 und 1994. Peter Friedrich
5 lfm, 2 Planschrankschübe Arbeitsmaterial, Unterlagen, Manuskripte und Druckschriften vor allem zu theoretischen Fragen des Städtebaus und ihrer mathematischen Lösung. Reinhard Friedrich
10 lfm Fotografien Berliner Architektur aus der Zeit zwischen 1960 und 1980. Regierungsbaumeister Paul Goesch
0,2 lfm, 1 Planschrankschub Architektonische Entwürfe sowie Bilder und Zeichnungen aus der Zeit um 1920, biografische Unterlagen und persönliche Fotografien. Hervorzuheben sind insbesondere Skizzenbücher, die Goeschs Studienreisen nach Rom und Dresden dokumentieren (um 1914), sowie seine Unterlagen aus der Studienzeit. Werner Hebebrand
Werkmanuskripte, Korrespondenz und Handakten überwiegend aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, als Hebebrand von 1952-1964 Oberbaudirektor in der Baubehörde der Freien und Hansestadt Hamburg war. Chen Kuen Lee
Pläne, Zeichnungen und Fotografien zum architektonischen Werk Chen Kuen Lees, u.a. Wohnhäuser im Märkischen Viertel (1963-1974), Villenbauten der fünfziger und sechziger Jahre sowie Zeichnungen, Fotografien und Korrsepondenz aus der Zeit der Zusammenarbeit mit Hans Scharoun, z.T. auch Skizzen von Hans Scharoun, z.B. zum Darmstädter Schulprojekt von 1951. Darüber hinaus umfasst das Archiv eine in den vierziger Jahren angelegte Materialsammlung zum chinesischen Städtebau und zur traditionellen chinesischen Kultur. Kurt Liebknecht
Korrespondenz, persönliche Unterlagen, Fotografien, Urkunden und Ehrungen, umfangreiche Manuskripte zu Reden Kurt Liebknechts hauptsächlich aus der Zeit nach 1948, Arbeitsmaterial zum Problem des industriellen Bauens sowie insbesondere zum Bereich Krankenhausbau. Eduard Ludwig
Beruflicher Nachlaß mit Plänen und Zeichnungen zum architektonischen Werk Eduard Ludwigs. Dokumentiert werden u.a. das Luftbrückendenkmal in Berlin (1950), der Beitrag zur Weltausstellung in Brüssel (1958) und das sogenannte "Objekt 39" (fünf Einfamilienhäuser) für die Internationale Bauausstellung 1957 in Berlin. Martin Mächler
Die Sammlung basiert in erster Linie auf Mächlers Korrespondenz mit Hans Scharoun in den vierziger und fünfziger Jahren. Darüber hinaus enthält sie Zeitungsausschnitte und Abschriften aus dem von Mächler angelegten Archiv zu Fragen des Städtebaus allgemein und zu Mächlers städtebaulichen Theorien im besonderen. Josef Scherer
42 Architekturzeichnungen u.a. Preisaufgabe zum Schinkelfest 1909 (Detail einer Aula), Katholische Kirche in Fürstenberg an der Oder (1919), Mittelschule in Velten, (1921), Entwurf für die Neue Königliche Oper in Berlin (1913), Wohnungsbauten der Bauland Groß-Berlin-AG in Berlin-Steglitz (1927, Architekten Scherer und Aeppli), Wettbewerb Münsterplatz in Ulm (zwanziger Jahre), Polizeihaus Kurmark in Babelsberg (1939), Dorfanlage im besetzten Polen (Warthegau, 1940). Friedrich Vellguth
Arbeitsmaterial zu dem Gebiet des architektonischen Zeichnens, das Vellguth an der Hochschule der Künste vertrat, sowie Pläne, Zeichnungen und Fotografien zu einigen seiner Bauten in Berlin.
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