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Architekturzentrum Wien

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  • 05.08.2004–27.09.2004
    Jo
    exhibition
    [...]Die Ausstel­lung “Jo´burg Now” im Ar­chitek­turzen­trum Wien wirft einen Blick in die Metropole Jo­han­nes­burg, die als Mikrokos­mos des Lan­des gilt und ein kul­turelles Kalei­doskop der Ver­gan­gen­heit und der Zukunft darstellt. [...]
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    Museumsplatz 1, AT-1070 Wien
    phone: +43 (1) 5223115
    period: 05.08.2004–27.09.2004
  • 08.08.2004–09.09.2004
    austrian developer grand prix. ZV Bauherren-Preis 2001
    exhibition
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    Museumsplatz 1, AT-1070 Wien
    phone: +43 (1) 5223115
    tägl. 10-19 Uhr
    period: 08.08.2004–09.09.2004
  • 16.09.2004–29.08.2005
    a_schau 2. Etappe – Österreichische Architektur im 20. und 21. Jahrhundert
    exhibition
    Ausgehend vom “Prolog” der er­sten Etappe und dem Auf­stieg Wiens zur im­pe­ri­alen Großstadt wer­den in der zweiten Etappe der Ausstel­lung die zahlre­ichen sozialpoli­tis­chen Umbrüche und kul­turellen Identitätsfindungen der er­sten Hälfte des 20. Jahrhun­derts in der gebauten Realität des Lan­des ken­ntlich.[...]
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    Museumsplatz 1, AT-1070 Wien
    phone: +43 (1) 5223115
    Täglich 10:00-19:00, Mi bis 21:00 Uhr
    period: 16.09.2004–29.08.2005
  • 22.09.2005–06.02.2006
    WeinArchitektur | Vom Keller zum Kult
    exhibition
    Internationale Starar­chitek­ten en­twer­fen und bauen heute weltweit spektakuläre neue Weingüter. Im Gegen­zug dazu hat sich im Os­ten und Südosten Österreichs eine in­ter­na­tional einzi­gar­tige neue Szene der Sym­biose von zeitgenössischer Ar­chitek­tur mit Wein­bau kon­se­quent be­merk­bar gemacht. Mit der neu definierten Bauauf­gabe hat sich eine eigene Ar­chitek­tur­sprache en­twick­elt, die sich zwis­chen sen­si­blen Annäherungen an tra­di­tionelle Bau­for­men und selb­st­be­wussten In­ter­pre­ta­tio­nen heutiger An­forderun­gen be­wegt. [...]
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    Museumsplatz 1, AT-1070 Wien
    phone: +43 (1) 5223115
    Täglich 10:00-19:00, Mi bis 21:00 Uhr
    period: 22.09.2005–06.02.2006
  • 13.10.2005–31.12.2005
    a_schau 3. Etappe – Österreichische Architektur im 20. und 21. Jahrhundert
    exhibition
    Mit Eröffnung der 3. Etappe der a_schau führt das Ar­chitek­turzen­trum Wien die um­fassende Doku­men­ta­tion der österreichischen Ar­chitek­tur des 20. Jahrhun­derts an die Gegen­wart heran.
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    Museumsplatz 1, AT-1070 Wien
    phone: +43 (1) 5223115
    period: 13.10.2005–31.12.2005
  • 13.10.2005–31.12.2008
    a_schau | Österreichische Architektur im 20. und 21. Jahrhundert
    exhibition
    Mit Eröffnung der fi­nalen 3. Etappe der a_schau führt das Ar­chitek­turzen­trum Wien die um­fassende Doku­men­ta­tion der österreichischen Ar­chitek­tur des 20. Jahrhun­derts an die Gegen­wart heran.
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    Museumsplatz 1, AT-1070 Wien
    phone: +43 (1) 5223115
    Täglich 10:00-19:00, Mi bis 21:00 Uhr
    period: 13.10.2005–31.12.2008
  • 02.03.2006–22.05.2006
    Der unbekannte Loos: Walter
    exhibition
    Walter Loos (1905-1974), Architekt
    Wer Loos sagt, muss Adolf meinen, ist die Regel in der Ar­chitek­turgeschichte. Diese Ausstel­lung wid­met sich hinge­gen einem jüngeren Kol­le­gen, dessen Nach­lass das Az W seit 2003 be­sitzt: Wal­ter Loos (1905-1974), Ar­chitekt, Möbeldesigner, Bo­hemien, Em­i­grant.
    Obwohl das Œuvre des Ar­chitek­ten nicht sehr um­fan­gre­ich ist, zählen seine Bauten in Österreich und Ar­gen­tinien zu den in­ter­es­san­testen ihrer Zeit. In Vergessen­heit geriet er unter an­derem, weil er keine öffentlichen Bauten errichtete, es keine the­o­retis­chen Schriften von ihm gibt und er ab 1940 im fer­nen Ar­gen­tinien aus dem Blick­feld der österreichischen Rezep­tion rückte.
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    Museumsplatz 1, AT-1070 Wien
    phone: +43 (1) 5223115
    Täglich 10:00-19:00, Mi bis 21:00 Uhr
    period: 02.03.2006–22.05.2006
  • 09.03.2006–27.03.2006
    SPLITTERWERK: Es lebe die Ente! – Österreichischer Beitrag zur 6. Architekturbiennale Sao Paulo
    exhibition
    Österreichischer Beitrag zur 6. Ar­chitek­tur­bi­en­nale Sao Paulo
    Fragmente einer Ausstel­lung für Wien
    Mit einem Fo­toes­say von Paul Ott; ku­ratiert von An­ge­lika Fitz
    Eröffnung:
    19:00 Uhr Buchpräsentation und Impulsgespräch
    20:30 Uhr Ausstellungseröffnung
    Unter dem Ti­tel Liv­ing in the City präsentierte die 6. Ar­chitek­tur­bi­en­nale 2005 in Sao Paulo Po­si­tio­nen zu ak­tuellen und zukünftigen ur­ba­nen Wohn­for­men. Österreich wurde durch das Grazer Büro SPLIT­TER­W­ERK vertreten. Ihr Beitrag ‚Es lebe die Ente!’ spannt den Bo­gen von beispiel­haften Re­al­isierun­gen neuer Wohnkonzepte über die Rückkehr des Or­na­ments bis zu städtebaulichen Konzepten für un­sere „posturbane Gesellschaft“. Die von Ven­turi und Scott Brown kri­tisierte „Ente“ erfährt eine Wieder­bele­bung der an­deren Art.
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    Museumsplatz 1, AT-1070 Wien
    phone: +43 (1) 5223115
    period: 09.03.2006–27.03.2006
  • 09.03.2006–27.03.2006
    Der unbekannte Loos: Walter | In Kombination mit der Ausstellung
    exhibition
    Wer Loos sagt, muss Adolf meinen, ist die Regel in der Ar­chitek­turgeschichte. Diese Ausstel­lung wid­met sich hinge­gen einem jüngeren Kol­le­gen, dessen Nach­lass das Az W seit 2003 be­sitzt: Wal­ter Loos (1905-1974), Ar­chitekt, Möbeldesigner, Bo­hemien, Em­i­grant.
    Obwohl das Œuvre des Ar­chitek­ten nicht sehr um­fan­gre­ich ist, zählen seine Bauten in Österreich und Ar­gen­tinien zu den in­ter­es­san­testen ihrer Zeit. In Vergessen­heit geriet er unter an­derem, weil er keine öffentlichen Bauten errichtete, es keine the­o­retis­chen Schriften von ihm gibt und er ab 1940 im fer­nen Ar­gen­tinien aus dem Blick­feld der österreichischen Rezep­tion rückte.
    [...]
    Die Ausstel­lung ist um die Frage or­gan­isiert, wie sich der Bruch, den die Em­i­gra­tion setzt, auf Leben und Werk von Wal­ter Loos auswirkt und gliedert sich in zwei chronologisch/geographische Hauptin­seln: vor und nach der Em­i­gra­tion; Wien (bzw. auch Deutschland)…
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    Museumsplatz 1, AT-1070 Wien
    phone: +43 (1) 5223115
    Täglich 10:00-19:00, Mi bis 21:00 Uhr
    period: 09.03.2006–27.03.2006
  • 06.07.2006–30.10.2006
    Dominique Perrault Architecture | Meta-Buildings
    exhibition
    Die für das Az W en­twick­elte Einze­lausstel­lung des französischen Ar­chitek­ten Do­minique Per­rault zeigt vier ak­tuelle, in Pla­nung oder Bau befind­liche Pro­jekte an vier un­ter­schiedlichen Stan­dorten: die bei­den Hochhaustürme für Wien in der Donau-City, das Mari­in­sky The­ater in St. Pe­ters­burg, das Ewha Cam­pus Cen­ter in Seoul und das Olymp­is­che Ten­nis Cen­ter in Madrid. Per­raults konzeptueller Ansatz, fol­gerichtig en­twick­elt aus seiner bish­eri­gen Ar­beit, wird an­hand dieser ex­em­plar­ischen Pro­jekte verdeut­licht:
    Aus der en­gen Ver­flech­tung mit der Umge­bung konzip­iert, stellen seine Bauten funk­tionale und räumliche Zusatzange­bote im städtischen Kon­text dar oder bilden neue ur­bane Land­schaften – „CityLandscapes“. Oft­mals bi­eten Do­minique Per­raults Bauten darüber hin­aus in den Bere­ichen zwis­chen den charak­ter­is­tis­chen Gebäudehüllen und den Baukörpern konkrete Zwischenräume als Fort­set…
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    Museumsplatz 1, AT-1070 Wien
    phone: +43 (1) 5223115
    period: 06.07.2006–30.10.2006
  • 19.07.2006
    Das ist kein Gebäude. Ein audiovisueller Vortrag
    reading / lecture
    Andreas Ruby
    Dominique Per­rault und das Prinzip der Ver­frem­dung in der zeitgenössischen Kultur
    „Auch wenn Ar­chitek­tur in der Regel eine ra­tio­nale Selbstbegründung vor sich her trägt, so ist sie doch in Wirk­lichkeit fun­da­men­tal para­dox, weil sie sys­tem­a­tisch Widersprüche erzeugt. In­dem sie Mauern auf­baut, bi­etet sie Men­schen Schutz, aber gle­ichzeitig erzeugt sie damit auch eine Sit­u­a­tion der Iso­la­tion. Sie hat aber gar keine Wahl als bei­des gle­ichzeitig zu tun. Deswe­gen besteht Ar­chitek­tur für mich darin, diese verdrängte Para­doxie ihres We­sens of­fen zu legen.“ (Dominique Perrault)
    Die Ar­chitek­tur von Do­minique Per­rault fördert einen ganzen Kat­a­log von Para­dox­ien zu Tage: Im Hof der Französischen Na­tion­al­bib­lio­thek wächst ein Wald von Bäumen; das Berliner Velo­drom und Schwimm­sta­dion ist in einem Erd­sockel ver­graben, auf dem ein Apfel­baumhain gepflanzt ist; die Aplix-Factory in Cellier-sur-Loire…
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    Museumsplatz 1, AT-1070 Wien
    phone: +43 (1) 5223115
    19 Uhr
    period: 19.07.2006
  • 30.08.2006
    a_schau – Das Buch. Präsentation
    reading / lecture – presentation
    Im Gespräch mit namhaften Ar­chitek­tur­the­o­retik­ern, -historikern und Ausstel­lungs­mach­ern the­ma­tisiert das Ar­chitek­turzen­trum Wien im Rah­men der Präsentation des vielfach nachge­fragten Kat­a­log­buchs zur Dauer­ausstel­lung un­ter­schiedliche For­men und Per­spek­tiven der "Geschichtsschreibung" und stellt die ein­fache wie fun­da­men­tale Frage: "Was ist österreichische Architektur?"
    Das Buch „Architektur in Österreich im 20. und 21. Jahrhundert" bi­etet an­hand von zehn thematisch/chronologischen Episo­den (Prolog, Rotes Wien, Land­schaft, Macht, Wieder­auf­bau, In­ter­na­tional, Sys­tem, Utopie, Col­lage, Gegenwart) einen Streifzug durch das his­torische und zeitgenössische Ar­chitek­turschaf­fen Österreichs und wid­met sich in einem geson­derten Erzählstrang dem Thema Wohnen. Dabei steht nicht allein die Präsentation einzel­ner Bauw­erke im Mit­telpunkt, son­dern die um­fassende Darstel­lung von Ar­chitek­tur mit ih…
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    Museumsplatz 1, AT-1070 Wien
    phone: +43 (1) 5223115
    19 Uhr
    period: 30.08.2006
  • 15.09.2006–16.09.2006
    Erbe verweigert | Österreich und NS-Architektur
    symposium
    U. Bauer, W. Durth, E. Grunsky, E.-M. Höhle, N. Huse, W. Lipp, W. Nerdinger, K. Steiner, J. Tabor, u
    NS-Architektur – das sind nicht nur die Wiener Flaktürme, präsente Zeu­gen einer mon­u­men­talen Wehrar­chitek­tur des 3. Re­iches. In den sieben Jahren na­tion­al­sozial­is­tis­cher Herrschaft in Österreich ent­standen neben Kaser­nen und Au­to­bah­nen auch Fab­rik­bauten, Schulen, Verwaltungsgebäude und zahlre­iche Wohnan­la­gen sowie Sied­lun­gen, die heute wie selbstverständlich genützt wer­den. Das vom
    Az W und dem Bun­des­denkmalamt gemein­sam ve­r­anstal­tete Sym­po­sion wird die span­nungsvolle Di­alek­tik zwis­chen Entste­hungs­geschichte und alltäglichem Ge­brauch dieser Bauten the­ma­tisieren und Fra­gen nach dem adäquaten Um­gang stellen.
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    Museumsplatz 1, AT-1070 Wien
    phone: +43 (1) 5223115
    period: 15.09.2006–16.09.2006
  • 16.11.2006–05.02.2007
    Bottom up. Bauen für eine bessere Welt | 9 Projekte für Johannesburg
    exhibition
    Mit der Ausstel­lung „Un Jardin d"Hiver präsentiert. "Bottom up. Bauen für eine bessere Welt" Neun Pro­jekte für Johannesburg“ wird das Herb­st­pro­gramm des Ar­chitek­turzen­trum Wien erneut „Ästhetik und soziales Engangement“ als wesentliche Au­seinan­der­set­zung in der Ar­chitek­tu­raus­bil­dung und -praxis fokussieren. Schon 2001 hatte das Ar­chitek­turzen­trum Wien eine Ausstel­lung des mit­tler­weile legendären Ru­ral Stu­dios, das von Samuel Mock­bee ins Leben gerufen wurde, präsentiert. Ar­chitek­tonis­che Ästhetik als gesellschaftliches En­gage­ment ist ein An­liegen par­tizipa­tiven Pla­nens und Bauens. Die Prob­lematik eines „handlungsorientierten En­twer­fens und Planens“ wird nun in dieser Ausstel­lung unter postkolo­nialen As­pek­ten ver­han­delt.
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    Museumsplatz 1, AT-1070 Wien
    phone: +43 (1) 5223115
    Täglich 10:00-19:00, Mi bis 21:00 Uhr
    period: 16.11.2006–05.02.2007
  • 04.06.2008
    wiener manifest wohnen im grünen
    discussion
    Präsentation und Podiumsdiskussion
    Die Pla­nung hochw­er­tiger Freiräume ist Vor­raus­set­zung für nach­haltige Wohnqualität im mehrgeschos­si­gen Wohn­bau. Wie kann sie im Rah­men des Pla­nungsprozesses bestmöglich berücksichtigt und gewährleistet werden?
    Der Ar­beit­skreis „wohnen im grünen“ hat Fach­leute aus ver­schiede­nen In­sti­tu­tio­nen, des Mag­is­trats sowie en­gagierte Ar­chitek­tIn­nen und Land­schaft­sar­chitek­tIn­nen ein­ge­laden, Ansätze zur Op­ti­mierung der einzel­nen Pla­nungss­chritte zu er­ar­beiten. Das Ergeb­nis dieses Prozesses liegt nun in Form des „wiener man­i­fests wohnen im grünen“ vor, das im Rah­men dieser Ve­r­anstal­tung präsentiert und mit den zuständigen Stadträten disku­tiert wird.
    Begrüßung
    Dietmar Steiner, Di­rek­tor Az W
    Lilli Licka, Universität für Bo­denkul­tur, Ar­beit­skreis „wohnen im grünen“
    Einführungsvortrag
    Christiane Thal­gott, Stadtbaurätin a.D., München
    Präsentation „wie…
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    Museumsplatz 1, AT-1070 Wien
    phone: +43 (1) 5223115
    19.00
    period: 04.06.2008
  • 08.06.2008
    sonntags 205 – so schauts haus 10
    guided tour
    t-hoch-n, Mairausch Arge Architektur, Walter Stelzhammer
    sonntags 205
    so schauts haus 10
    sonntags 105 zeigte zum er­sten Mal "so schauts haus". son­ntags 205 wid­met sich nun zum zehn­ten Mal dem sei­ther häufigst ve­r­anstal­teten Thema.
    Auftakt gibt t-hoch-n´s neuestes Werk in Her­nals. Weiter nach Währing führt die Tour zum kle­in­sten Gemein­de­bau Wiens, dessen 2 Wohnein­heiten neu adap­tiert und mit einem at­trak­tiven Dachgeschoss verse­hen wur­den. El­e­gant, weiß und per­fekt reiht sich das Haus P in Klosterneuburg in die Se­rie her­vor­ra­gen­der Villen Wal­ter Stelzham­mers.
    * 205-01 Haus R, Wien Her­nals: t-hoch-n AR­CHITEK­TUR, 2007
    * 205-02 Haus Pauli, Wien Währing: Karl Ehn, 1925; Aus­bau: Mairausch Arge Ar­chitek­tur, 2006
    * 205-03 Haus P, Klosterneuburg, NÖ: Wal­ter Stelzham­mer, 2007
    Maximale Teil­nehmerIn­nenan­zahl: 30 Personen
    ArchitektInnen:
    t-hoch-n
    Mairausch Arge Architektur
    Walter Stelzhammer
    Führung: Brigitte Marchel
    Treffpunkt 13:45 Uhr Az W…
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    Museumsplatz 1, AT-1070 Wien
    phone: +43 (1) 5223115
    13:45
    period: 08.06.2008
  • 12.06.2008–08.09.2008
    LINZ TEXAS Eine Stadt mit Beziehungen
    exhibition
    Die oberösterreichische Lan­deshaupt­stadt Linz ist die pro­to­typ­is­che „Mittelstadt“. Ihre Mit­tel­po­si­tion zwis­chen In­dus­trie und Kul­tur, Wirtschaftsmetropole und Natur­raum und den touris­tis­chen Hotspots Wien und Salzburg nutzend, hat die Stadt in der jüngeren Ver­gan­gen­heit ein be­merkenswertes Tal­ent zur Neuerfind­ung gezeigt. 2009 wird Linz europäische Kul­turhaupt­stadt sein. Dies ruft nach neuen Pro­fil­ierun­gen. Von wem kann Linz ler­nen und was können an­dere von Linz lernen? Was hat Linz mit Madrid, Wolfs­burg oder Seat­tle gemeinsam? Welche Eigen­schaften findet man auch in Moskau, Manch­ester oder Davos? Ein ur­banes Road­movie – bis ans Ende der Welt – sucht die Antwort.
    Die Ausstel­lung LINZ TEXAS ver­folgt ein gewagtes Ziel. „Eine Stadt mit Beziehungen“ ver­weist auf einzelne As­pekte und Eigen­schaften der Stadt, die Linz mit na­he­liegen­den sowie auch schein­bar ab­sur­den As­pek­ten an­derer Städte v…
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    Museumsplatz 1, AT-1070 Wien
    phone: +43 (1) 5223115
    period: 12.06.2008–08.09.2008
  • 12.07.2008
    Otto Wagner Basic Tour – Juli
    guided tour
    Christa Veigl
    Start im Ar­chitek­turzen­trum Wien:
    Die Dauer­ausstel­lung „a_schau. Österreichische Ar­chitek­tur im 20. und 21. Jahrhundert“, be­ginnt mit Otto Wag­ner (1841–1918) und seinen Bauw­erken und Zukun­ft­sideen für eine Großstadt um 1900.
    Im Otto Wag­ner Pavil­lon am Karl­splatz zeigt das Wien Mu­seum eine Doku­men­ta­tion über Leben und Werk des großen österreichischen Ar­chitek­ten. St. Leopold am Stein­hof, ein Hauptwerk Wag­n­ers und ein Schlüsselwerk des Kirchen­baus, ist ebenso im Mod­ell zu se­hen wie sein nicht gebautes Kaiser-Franz-Josef-Stadtmuseum, das den Karl­splatz an­ders definiert hätte. Und schließlich ist der Pavil­lon selbst Teil von Wag­n­ers berühmtester Stadt­bahn­sta­tion.
    Stadtbahn/U4-Station Stadt­park:
    Wagner ent­warf über 30 Sta­tio­nen für die um 1900 gebaute Wiener Stadt­bahn, ein über 40 km langes Verkehrs­bauw­erk, mit dem er die Stadt prägte. Die Sta­tion Stadt­park ist heute wie fast die gesamte…
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    Museumsplatz 1, AT-1070 Wien
    phone: +43 (1) 5223115
    13:45-16:00
    period: 12.07.2008
  • 16.08.2008
    Otto Wagner Basic Tour
    guided tour
    Christa Veigl
    Start im Ar­chitek­turzen­trum Wien:
    Die Dauer­ausstel­lung „a_schau. Österreichische Ar­chitek­tur im 20. und 21. Jahrhundert“, be­ginnt mit Otto Wag­ner (1841–1918) und seinen Bauw­erken und Zukun­ft­sideen für eine Großstadt um 1900.
    Im Otto Wag­ner Pavil­lon am Karl­splatz zeigt das Wien Mu­seum eine Doku­men­ta­tion über Leben und Werk des großen österreichischen Ar­chitek­ten. St. Leopold am Stein­hof, ein Hauptwerk Wag­n­ers und ein Schlüsselwerk des Kirchen­baus, ist ebenso im Mod­ell zu se­hen wie sein nicht gebautes Kaiser-Franz-Josef-Stadtmuseum, das den Karl­splatz an­ders definiert hätte. Und schließlich ist der Pavil­lon selbst Teil von Wag­n­ers berühmtester Stadt­bahn­sta­tion.
    Stadtbahn/U4-Station Stadt­park:
    Wagner ent­warf über 30 Sta­tio­nen für die um 1900 gebaute Wiener Stadt­bahn, ein über 40 km langes Verkehrs­bauw­erk, mit dem er die Stadt prägte. Die Sta­tion Stadt­park ist heute wie fast die gesamte…
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    Museumsplatz 1, AT-1070 Wien
    phone: +43 (1) 5223115
    13:45-16:00
    period: 16.08.2008
  • 06.09.2008
    Otto Wagner Basic Tour
    guided tour
    Christa Veigl
    Start im Ar­chitek­turzen­trum Wien:
    Die Dauer­ausstel­lung „a_schau. Österreichische Ar­chitek­tur im 20. und 21. Jahrhundert“, be­ginnt mit Otto Wag­ner (1841–1918) und seinen Bauw­erken und Zukun­ft­sideen für eine Großstadt um 1900.
    Im Otto Wag­ner Pavil­lon am Karl­splatz zeigt das Wien Mu­seum eine Doku­men­ta­tion über Leben und Werk des großen österreichischen Ar­chitek­ten. St. Leopold am Stein­hof, ein Hauptwerk Wag­n­ers und ein Schlüsselwerk des Kirchen­baus, ist ebenso im Mod­ell zu se­hen wie sein nicht gebautes Kaiser-Franz-Josef-Stadtmuseum, das den Karl­splatz an­ders definiert hätte. Und schließlich ist der Pavil­lon selbst Teil von Wag­n­ers berühmtester Stadt­bahn­sta­tion.
    Stadtbahn/U4-Station Stadt­park:
    Wagner ent­warf über 30 Sta­tio­nen für die um 1900 gebaute Wiener Stadt­bahn, ein über 40 km langes Verkehrs­bauw­erk, mit dem er die Stadt prägte. Die Sta­tion Stadt­park ist heute wie fast die gesamte…
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    Museumsplatz 1, AT-1070 Wien
    phone: +43 (1) 5223115
    13:45-16:00
    period: 06.09.2008
  • 16.10.2008–19.01.2009
    Architektur beginnt im Kopf – The Making of Architecture
    exhibition
    Die Ausstel­lung „Architektur be­ginnt im Kopf. The Mak­ing of Architecture“ be­sucht in Paris, Hong Kong, Wien oder Los An­ge­les 20 in­ter­na­tionale Architekturbüros und gibt au­then­tis­che Ein­blicke, wie die Ate­liers ausse­hen und mit welchen Werkzeu­gen und In­spi­ra­tionsquellen En­twurf­sstrate­gien en­twick­elt wer­den. Diese in­di­vidu­ellen Ar­beit­sprozesse des „Architekturmachens“ wer­den in Beziehung gesetzt zum kollek­tiven Werkzeug­wis­sen der Ar­chitek­tur­pro­fes­sion, das sich zwis­chen Bleis­tift und Com­pu­ta­tional De­sign mas­siv verändert.
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    Museumsplatz 1, AT-1070 Wien
    phone: +43 (1) 5223115
    Täglich 10:00-19:00
    period: 16.10.2008–19.01.2009
  • 12.11.2008
    BIG Az W: Generation Render Mit Skizzen und/oder Computerentwürfen bis zur gebauten Wirklichkeit
    discussion – reading / lecture
    Vortrag: Paul Se­let­sky, Se­nior Man­ager Dig­i­tal De­sign, SOM, New York
    Podiumsdiskussion: Paul Se­let­sky / Heinz Tesar, Ar­chitekt, Wien / Di­et­mar Steiner, Di­rek­tor Az W / San­dra Man­ninger, SPAN-Baukunst / Michael Lis­ner, Vir­tual DynamiX
    Moderation: Elke Krasny, Ku­ra­torin der Ausstellung
    Ute Woltron, Architekturjournalistin
    Anlässlich der Ausstel­lung will BIG Az W dies­mal die Werkzeuge der Ar­chitek­turen­twer­ferIn­nen analysieren und das Span­nungs­feld zwis­chen tra­di­tioneller Hand­skizze und com­put­er­gener­iertem Ren­der­ing aus­loten: Wie en­twirft es sich heutzu­tage gekonnter? Entste­hen mit neuen Werkzeu­gen wie hochspezial­isierten Com­put­er­pro­gram­men an­dere Architekturen? Welche Möglichkeiten tun sich mit diesen In­stru­menten der Ar­chitek­tur auf – und wer­den diese op­ti­mal ausgenutzt? Wie schaf­fen es Ar­chitek­tIn­nen, virtuelle Gebilde später dann unbeschadet von den normieren­den Kräft…
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    Museumsplatz 1, AT-1070 Wien
    phone: +43 (1) 5223115
    19:00
    period: 12.11.2008
  • 13.11.2008
    Expertenforum Beton: hoch belastete Verkehrsflächen
    conference / congress – conference / congress
    „Hochbelastete Verkehrsflächen aus Beton“ - das ist das Thema des Ex­perten­fo­rums Be­ton, das am 13. Novem­ber 2008 im Ar­chitek­turzen­trum in Wien in Ko­op­er­a­tion mit dem Forschungsin­sti­tut der Vere­ini­gung der österreichischen Ze­mentin­dus­trie stat­tfindet.
    Aufgrund im­mer höher wer­den­der Be­las­tun­gen berichten Ex­perten über hoch be­last­bare Verkehrsflächen in Or­t­be­ton und Be­tonpflaster. In­no­va­tive Ansätze, richtige Pla­nung und fachgerechte Ausführung, sowie Wirtschaftlichkeit und Funktionalität unter täglicher Beanspruchung ste­hen im Mit­telpunkt der Ve­r­anstal­tung.
    „Bei dieser Ve­r­anstal­tung präsentieren wir in kurzen Fachvorträgen re­al­isierte Pro­jekte und zeigen Entscheidungsträgern im Kom­mu­nal­bere­ich, wie der Baustoff Be­ton auf Verkehrsflächen Gemein­den dauer­haften Nutzen bringt“, erläutert Gabriela Prett-Preza, ve­r­ant­wortlich für die Kom­mu­nika­tion des Fo­rums Qualitätspflaster,…
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    Museumsplatz 1, AT-1070 Wien
    phone: +43 (1) 5223115
    15:00
    period: 13.11.2008
  • 14.11.2008
    Wonderland Kick-Off-Event + Symposium
    discussion – colloquium – conference / congress – reading / lecture – conference / congress – symposium
    Anneke Bokern, Frank Peter Jäger (angefragt)
    Das Sym­po­sium "Getting specialized" geht den Chan­cen einer "Spezialisierung" nach, die sich für Ar­chitek­tIn­nen in­ner­halb der zeitgenössischen Ar­chitek­tur­praxis auf­tun. Vor­tra­gende und Disku­tan­ten aus ganz Eu­ropa wer­den Beispiele aus ihren Ländern präsentieren und gemein­sam Par­al­le­len und Un­ter­schiede her­ausar­beiten. Die Ergeb­nisse des Sym­po­siums wer­den Be­standteil der vierten Aus­gabe des Won­der­land Mag­a­zins sein.
    Mit diesem Sym­po­sium setzt Won­der­land den Auf­takt für eine weit­ere Phase des Ver­net­zens europäischer Ar­chitek­turschaf­fender. Won­der­land ist eine Plat­tform für Ar­chitek­tur, die ihren An­fang in der gle­ich­nami­gen Wan­der­ausstel­lung (2004-2006) hat, an der 99 Ar­chitek­tIn­nen­teams aus 9 Ländern beteiligt waren. Auch die zweite Phase von Won­der­land (2008-2011) trägt den Leitgedanken des in­ter­na­tionalen Aus­tausches fort. Ihr Ziel ist es, grenzüberschreitendes Ar­beite…
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    Museumsplatz 1, AT-1070 Wien
    phone: +43 (1) 5223115
    10:00
    period: 14.11.2008
  • 15.11.2008
    Workshop für Erwachsene: Mobile Architektur & Simple Materials
    workshop
    Elke Krasny, Alexandra Maringer
    Besuchen Sie mit uns Yona Fried­mans "Atelier" in der Ausstel­lung. Seine Architekturentwürfe funk­tion­ieren wie Kochrezepte, die er uns zur Verfügung stellt, damit wir sie eigenständig in­ter­pretieren und in einer emanzi­pa­torischen Weise ver­wen­den. Er­proben Sie Ihr kreatives Poten­zial und Ihre Teamfähigkeit an­hand von ar­chitek­tonis­chen Fragestel­lun­gen und prak­tis­cher Um­set­zung.
    Workshop-Leitung: Elke Krasny, Alexan­dra Maringer
    Auf Wun­sch kann dieser Work­shop jed­erzeit gebucht wer­den.
    Preis: 12,- Euro
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    Museumsplatz 1, AT-1070 Wien
    phone: +43 (1) 5223115
    14:00
    period: 15.11.2008
  • 22.11.2008
    16. Wiener Architektur Kongress: Architektur beginnt im Kopf. The Making of Architecture
    conference / congress
    Verranstaltungsort: Ar­chitek­turzen­trum Wien - Podium
    Tickets: 9,50 EUR / 7,50 EUR ermäßigt
    Programm
    11:00 Eröffnung Di­et­mar Steiner, Di­rek­tor Az W
    11:30 Krasny, Ku­ra­torin der Ausstel­lung, Wien: Feld­forschung Tatort Architektur
    12:15 Per­nette Per­riand Barsac, Mi­tar­bei­t­erin im Atelier
    Charlotte Per­riand, Paris
    13:00 Pause
    14:15 Her­mann Czech, Ate­lier Czech, Wien
    15:00 Astrid Piber, UN­Stu­dio, Amsterdam
    15:45 Pause
    16:15 Gary Chang, Edge De­sign In­sti­tute, Hong Kong
    17:00 François Roche, R&Sie(n) ar­chi­tects, Paris
    17:45 Pause
    18:15 Robert Temel, Ar­chitek­tur­the­o­retiker, Wien: Feld­forschung Werkzeuggeschichten
    19:00 Abschlussdiskussion
    Moderation: Elke Krasny
    In en­glis­cher Sprache
    Änderungen im Pro­gramm vorbehalten
    Der 16. Wiener Ar­chitek­tur Kongress ver­sucht das Spannungsverhältnis zwis­chen dem Poten­zial der Werkzeuge und in­di­vidu­ellen Kreation­sstrate­gien zu re­flek­…
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    Museumsplatz 1, AT-1070 Wien
    phone: +43 (1) 5223115
    11:00-19:00 Uhr
    period: 22.11.2008
  • 26.11.2008
    Architekturen neuen Lernens – Schulen pädagogisch bauen?
    discussion – reading / lecture – symposium
    Ausgehend von den his­torischen Wurzeln zeitgenössischer Schu­lar­chitek­tur geht die Ve­r­anstal­tung der Frage nach, warum Schulräume oft auch als „3. Pädagoge“ beze­ich­net wer­den; sie un­ter­sucht Möglichkeiten und Gren­zen in­no­va­tiven Schul­baus in Österreich und wirft einen Blick über den Zaun auf in­no­va­tive, par­tizipa­tive Schu­lar­chitek­tur in Deutsch­land.
    16.00 Begrüßung:
    Dietmar Steiner / Di­rek­tor Az W,
    Gernot Ram­mer / Schulkom­pe­tenzzen­trum,
    Heide Schrodt / Bil­dung GRENZENLOS
    16.30 Chris­tian Kühn / TU Wien: „Bildungsbauten für die Wissensgesellschaft“
    Franz Ham­merer / KPH Wien: „Neue Lern­wel­ten – kon­ven­tionelle Schulhaus-Architektur?“
    Karin Schwarz-Viechtbauer / Österreichisches In­sti­tut für Schul- und Sportstättenbau (ÖISS):
    „Grenzen für Vi­sio­nen – Vi­sio­nen für Gren­zen in Österreichs Schul(bau)landschaft“
    17.30 Pause
    18.00 Pe­ter Hübner / plus+ bau­pla­nung GmbH (D) und Re­nate Vet­t…
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    Museumsplatz 1, AT-1070 Wien
    phone: +43 (1) 5223115
    16:00
    period: 26.11.2008
  • 05.03.2009–02.06.2009
    Der verdammte Baumeister
    exhibition
    Bogdan Bogdanović
    Bogdan Bogdanović, 1922 in Bel­grad ge­boren, war nicht nur der führende Denkmalar­chitekt des ehe­ma­li­gen Vielvölkerstaates Ju­goslaw­ien, son­dern auch ein un­kon­ven­tioneller Ur­banologe, Es­say­ist und Schrift­steller, der „baute, um schreiben zu können und schrieb, um bauen zu können“.
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    phone: +43 (1) 5223115
    Täglich: 10:00 - 19:00 Uhr
    period: 05.03.2009–02.06.2009
  • 18.06.2009–20.07.2009
    Ausstellung “Deadline Today! 99 stories on making architectural competitions”
    exhibition
    114 europäische Architekturbüros
    Zur Be­deu­tung von Wet­tbe­wer­ben in der Ar­chitek­tur präsentiert die europäische Ar­chitek­tur­plat­tform won­der­land unter dem Ti­tel „Deadline Today! 99 sto­ries on mak­ing ar­chi­tec­tural competitions“ vom 18. Juni bis 20. Juli 2009 die Ergeb­nisse einer eu­ropaweiten Auss­chrei­bung im Ar­chitek­turzen­trum Wien. Die Plat­tform hat ihren Sitz in Wien, nimmt je­doch eine klar europäische Po­si­tion ein. Das Ausstel­lungskonzept von won­der­land basiert auf einer Studie zum Ein­fluss des Wet­tbe­werb­swe­sens auf die ak­tuelle Ar­chitek­tur­praxis. Gezeigt wer­den Mod­elle und in­di­vidu­elle Geschichten von Architekturbüros aus ganz Eu­ropa zu deren ex­per­i­mentellem und in­no­va­tivem Um­gang mit Wet­tbe­werb­sauss­chrei­bun­gen.
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    Museumsplatz 1, AT-1070 Wien
    phone: +43 (1) 5223115
    10 - 19 Uhr
    period: 18.06.2009–20.07.2009
  • 18.06.2009
    Symposium “Making competitions: Within the limits / Beyond the limits”
    symposium
    wonderland - Plattform für Architektur
    Beim en­glis­chsprachi­gen Sym­po­sium „Making Com­pe­ti­tions: Within the lim­its / Be­yond the limits“ am 18. Juni, eben­falls im Az W, referieren und disku­tieren in­ter­na­tionale Wet­tbe­werb­steil­nehmerIn­nen, Ju­ror­In­nen, auss­chreibende Or­gan­i­sa­tio­nen und wonderland-Teammitglieder, in­wieweit Wet­tbe­werbe Aufträge beschaf­fen können, welchem Wet­tbe­werb­ssys­tem der Vorzug zu geben ist und wie sich die Sit­u­a­tion für Ar­chitek­tIn­nen im eu­ropaweiten Ver­gle­ich darstellt. Anne Isopp, Ar­chitek­tur­jour­nal­istin, weist auf die Aktualität des Sym­po­siums hin: „Das Spek­trum der Wet­tbe­werb­stypen in Eu­ropa ist groß: es re­icht von of­fen bis geschlossen, von ein­stu­fig bis mehrstu­fig und er­fordert ver­schiedene Qual­i­fika­tio­nen der Teil­nehmerIn­nen. Das Ar­beiten über Lan­des­gren­zen hin­weg kann zu­dem un­genutzte Märkte erschließen und Architekturbüros zu einer neuen Di­men­sion und Bekan­ntheit ver­hel…
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    Museumsplatz 1, AT-1070 Wien
    phone: +43 (1) 5223115
    11.30 - 18.00 Uhr
    period: 18.06.2009
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